Feh­ler im neu­en Hei­mop­fer­ge­setz

Volks­an­walt­schaft will „Schwach­stel­len“kor­ri­gie­ren

Der Standard - - FORSIDE -

Inns­bruck – Das im Ju­li in Kraft ge­tre­te­ne Hei­mop­fer­ge­setz, das Ge­schä­dig­ten aus staat­li­chen so­wie kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen ei­ne mo­nat­li­che Pen­si­on von 300 Eu­ro er­mög­licht, muss laut Stan­dar­dIn­for­ma­tio­nen no­vel­liert wer­den. Die Pen­si­ons­ver­si­che­rungs­an­stalt hat die Be­ar­bei­tung von An­trä­gen aus­ge­setzt, wenn die Be­trof­fe­nen auch nach dem Ver­bre­chens­op­fer­ge­setz an­ge­sucht ha­ben. Die Volks­an­walt­schaft will „Schwach­stel­len“rasch kor­ri­gie­ren. (red)

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