He­ta stellt ih­re Com­p­li­an­ce-Leu­te wie­der in Di­enst

Der Standard - - WIRTSCHAFT -

Wi­en/Kla­gen­furt – Die Ab­bau­bank der Hy­po Al­pe Adria, die He­ta As­set Re­so­lu­ti­on, stellt ih­re sus­pen­dier­ten Com­p­li­an­ce-Mit­ar­bei­ter wie­der in Di­enst. „Die im Whist­leb­lo­wing er­ho­be­nen Vor­wür­fe ha­ben sich nicht sub­stan­zi­iert“, teil­te He­ta am Mitt­woch mit. Der He­ta sei kein Scha­den ent­stan­den.

Wie der STAN­DARD be­rich­te­te, sorg­ten im Ju­li Vor­wür­fe ei­nes Whist­leb­lo­wers für Auf­re­gung. Von Miss­ach­tung von Geld­wä­sche-Richt­li­ni­en war die Re­de, meh­re­re Mit­ar­bei­ter der Ab­tei­lung Com­p­li­an­ce und in­ter­ne Re­vi­si­on wur­den be­ur­laubt. Nun stell­ten sich die Vor­wür­fe als un­be­grün­det her­aus. Dass sie in ei­nem in­ter­nen Macht­kampf in der Ab­tei­lung be­grün­det wa­ren, wie In­si­der arg­wöhn­ten, wur­de nicht kom­men­tiert. Die Vor­gän­ge er­klär­te die He­ta so: Am 17. Ju­li sei dem Vor­stand „ei­ne als Whist­leb­lo­wing ein­zu­stu­fen­de In­for­ma­ti­on zu be­haup­te­ten pro­zes­sua­len Schwä­chen“in Com­p­li­an­ce, An­ti Mo­ney Laun­de­ring und Re­vi­si­on über­mit­telt wor­den. Die ha­be der Vor­stand prü­fen las­sen. (red)

Newspapers in German

Newspapers from Austria

© PressReader. All rights reserved.