Schwa­ches Pfund lässt bri­ti­sche In­fla­ti­on stei­gen

Der Standard - - WIRTSCHAFT -

– Die wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Br­ex­it-Ent­schei­dung trei­ben die In­fla­ti­on in Groß­bri­tan­ni­en im­mer wei­ter in die Hö­he. Die Jah­res­teue­rung war im Au­gust mit 2,9 Pro­zent so hoch wie seit Mai nicht mehr, wie das Sta­tis­tik­amt ONS mit­teil­te. Ex­per­ten hat­ten le­dig­lich ei­nen An­stieg um 2,8 Pro­zent er­war­tet – nach ei­nem Plus von 2,6 Pro­zent im Ju­li. Da­mit ent­fernt sich die In­fla­ti­ons­ra­te wei­ter vom Ziel der No­ten­bank, die ei­ne Jah­res­teue­rung von zwei Pro­zent an­strebt. Haupt­grund ist das schwa­che Pfund, das Im­por­te ver­teu­ert. (Reu­ters)

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