LE­BENS­DA­TEN

Die Presse am Sonntag - - Kultur -

1941

kam Pl´aci­do Do­m­in­go als Sohn zwei­er Zar­zue­lasän­ger in Ma­drid zur Welt.

In Me­xi­ko

ver­brach­te der Künst­ler sei­ne Ju­gend, be­gann zu stu­die­ren und de­bü­tier­te als So­list. In Is­ra­el ab­sol­vier­te er ers­te En­sem­ble­jah­re an der Sei­te sei­ner Frau, Mar­ta. Als Ein­sprin­ger für Fran­co Co­rel­li in New Or­leans er­reg­te er 1966 das In­ter­es­se der Fach­welt.

Wich­ti­ge De­büts:

1966: Bar­ce­lo­na. 1967: Ham­burg, Wi­en und Ber­lin. 1968: New York und Chi­ca­go. 1969: Ve­ro­na und Mai­land. 1971: Lon­don. 1992: Bay­reuth.

1990

san­gen an­läss­lich der Fuß­bal­lWM erst­mals die drei Te­nö­re Pl´aci­do Do­m­in­go, Jos´e Car­re­ras und Lu­cia­no Pa­va­rot­ti.

2007

wech­sel­te der Te­nor ins Ba­ri­ton­fach und sang erst­mals den Si­mon Boc­ca­ne­gra. Als Opern­di­rek­tor ist Do­m­in­go in Los An­ge­les tä­tig. Ope­ra­lia, der von Do­m­in­go ge­grün­de­te Wett­be­werb, den bis­her u. a. Sonya Yon­che­va ge­won­nen hat, fin­det heu­er im Ju­li in Gua­da­la­ja­ra, Me­xi­ko, statt.

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