Jung­pflan­zen und Ra­ri­tä­ten

Die Ar­che Noah ver­schickt auch über ih­ren Jung­pflan­zen-On­li­ne­shop.

Die Presse am Sonntag - - Garten -

Ei­ner der Hö­he­punk­te des gärt­ne­ri­schen Früh­lings ist der Jung­pflan­zen­markt der Ar­che Noah im nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Schil­tern bei Krems, heu­er üb­ri­gens vom 29. April bis 1. Mai. Er er­freut sich all­jähr­lich grö­ße­rer Be­liebt­heit, so­dass der Weg dort­hin be­reits Ki­lo­me­ter vor dem schö­nen Schau­gar­ten der „Ge­sell­schaft für die Er­hal­tung der Kul­tur­pflan­zen­viel­falt und ih­re Ent­wick­lung“von den Au­tos der weit An­ge­reis­ten völ­lig zu­ge­parkt ist.

Wer im Wes­ten des Lan­des gärt­nert, hat­te bis­lang das Nach­se­hen, doch da­mit ist Schluss. Denn wer nicht hin­fah­ren kann oder will, ver­fügt sich künf­tig ins In­ter­net und ruft dort den Ar­che-Noah-Jung­pflan­zen-Shop der ge­mein­nüt­zi­gen Schau­gar­ten Gm­bH auf. Ver­sandt wird so­gar nach Deutsch­land, und die Aus­wahl ist er­freu­lich groß. Ins­be­son­de­re in­ter­es­sant für vie­le dürf­te die Ra­ri­tä­ten­ab­tei­lung des On­li­ne­shops sein. Von A wie spe­zi­el­le An­den­bee­ren über L wie Lit­schi-To­ma­te, S wie Spei­sech­ry­san­the­me bis Z wie Zwerg­baum­to­ma­te reicht hier das An­ge­bot. Für Un­ent­schie­de­ne oder sol­che, die es prak­tisch lie­ben, ha­ben die Saat- Das An­ge­bot im On­li­ne­shop reicht von A wie An­den­bee­ren (hier im Bild) bis Z wie Zwerg­baum­to­ma­te.

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