Chi­na ver­ord­net sich Min­dest­wachs­tum von 6,5 Pro­zent

Die Presse am Sonntag - - Nachrichten -

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Van der Bel­len er­klär­te die Mög­lich­keit, ei­ne FPÖ-Re­gie­rung zu ver­hin­dern.

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An­ne­lie­se Roh­rer schreibt über die Fol­gen der West­bal­kan-Kon­fe­renz.

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Wi­en ist im Ran­king der reichs­ten EURe­gio­nen auf Rang 17 ab­ge­rutscht.

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Pe­king. Chi­na will mit um­fas­sen­den Struk­tur­re­for­men ge­gen die schwä­che­re Kon­junk­tur an­kämp­fen. Zum Auf­takt der dies­jäh­ri­gen Sit­zung des Volks­kon­gres­ses am Sams­tag in Pe­king senk­te Re­gie­rungs­chef Li Ke­qiang sei­ne Wachs­tums­pro­gno­se für heu­er auf 6,5 bis sie­ben Pro­zent – so we­nig wie seit ei­nem Vier­tel­jahr­hun­dert nicht mehr.

Gleich­zei­tig ver­ord­ne­te er ein lang­fris­ti­ges Wachs­tum von „min­des­tens 6,5 Pro­zent“jähr­lich bis 2020. Kon­kret sol­len Zu­kunfts­tech­no­lo­gi­en mas­siv aus­ge­baut, über­schüs­si­ge Pro­duk­ti­on ein­ge­dämmt und „Zom­bie­fa­bri­ken“auf­ge­löst wer­den.

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