Wo­für die Gü­te­zei­chen ste­hen

Die Presse am Sonntag - - Österreich -

Je­der Ös­ter­rei­cher kennt das rot­weiß-ro­te AMA-Gü­te­sie­gel. Es steht für stren­ge Richt­li­ni­en, bei de­nen die Qua­li­tät des Le­bens­mit­tels im Vor­der­grund steht, so­wie für ei­ne lü­cken­los nach­voll­zieh­ba­re Her­kunft von der Ge­burt über Auf­zug und Schlach­tung bis zum Ver­kauf.

Ho­he Auf­la­gen

Beim AMA-Bio­sie­gel wird nach bio­lo­gi­schen Kri­te­ri­en ge­ar­bei­tet. So stammt bei der Nutz­tier­hal­tung bei­spiels­wei­se das Fut­ter aus bio- lo­gi­schem An­bau, die Tie­re müs­sen au­ßer­dem Aus­lauf ins Freie ha­ben. Die­se ho­hen Auf­la­gen sind na­tür­lich mit zu­sätz­li­chen Kos­ten ver­bun­den, wes­halb Bi­ofleisch in der Re­gel teu­rer ist.

Kon­trol­le auf al­len Stu­fen

So­wohl für das AMA-Gü­te­sie­gel als auch für das AMA-Bio­sie­gel lie­gen die Richt­li­ni­en über den ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten. Die Ein­hal­tung der Kri­te­ri­en wird auf al­len Stu­fen kon­trol­liert.

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