Grie­chen­land will kein Spar­pa­ket auf Vor­rat schnü­ren

Die Presse am Sonntag - - Nachrichten -

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„Pres­se“-Chef­re­dak­teur Rai­ner No­wak über die SPÖ-Per­so­nal­dis­kus­si­on.

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Es nicht „hys­te­risch“, wenn Frau­en sich fürch­ten, mit der U-Bahn zu fah­ren.

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Aus­län­di­sche Me­di­en kri­ti­sie­ren den Hof­burg-Etap­pen­sieg von Ho­fer.

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At­hen. Im Vor­feld des Eu­roG­rup­pen-Tref­fens zum The­ma Grie­chen­land am Mon­tag strei­ten Deutsch­land und Frank­reich. Wie der „Spie­gel“be­rich­tet, be­für­wor­tet Frank­reichs Fi­nanz­mi­nis­ter Mi­chel Sa­pin Schul­den­er­leich­te­run­gen, weil er glaubt, oh­ne sol­che kön­ne die grie­chi­sche Re­gie­rung die Spar­be­schlüs­se nicht durch das Par­la­ment brin­gen. Der deut­sche Fi­nanz­mi­nis­ter, Wolf­gang Schäu­b­le, ist da­ge­gen.

In­des spricht sich der grie­chi­sche Fi­nanz­mi­nis­ter, Eu­klid Tsaka­lo­tos, ge­gen ein zu­sätz­li­ches Spar­pa­ket „auf Vor­rat“aus, falls Bud­get­zie­le in Zu­kunft nicht er­reicht wer­den.

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