LE­XI­KON

Die Presse am Sonntag - - Eco -

Co­wor­king Spaces

stel­len ge­gen ei­ne Ge­bühr Ar­beits­plät­ze und In­fra­struk­tur zur Ver­fü­gung. Vor al­lem Frei­be­ruf­ler und Start-ups neh­men die­ses An­ge­bot in An­spruch.

Berlin

ist ei­ner der wich­tigs­ten Or­te für die Co­wor­king­sze­ne, hier gibt es mehr als hun­dert sol­cher Räu­me. Ei­ne Über­sicht bie­tet der Ber­li­ner Se­nat im Web an: http://goo.gl/4nqe3s

Blog­fa­brik

www.blog­fa­brik.de

St. Ober­holz

sank­to­ber­holz.de Ein­nah­me­strö­me er­schlie­ßen. Die jun­gen Me­dien­schaf­fen­den be­kom­men da­für die In­fra­struk­tur zur Ver­fü­gung ge­stellt – nicht nur ei­nen Tisch für den Lap­top und WLAN, son­dern auch Schnitt­platz, Fo­to­stu­dio, ei­nen Kon­fe­renz­raum und Rück­zugs­or­te zum lo­cke­ren Re­den zwi­schen­durch.

Das al­les sind letzt­lich Din­ge, die es – in mehr oder we­ni­ger gro­ßem Um­fang – auch in an­de­ren Co­wor­king Spaces gibt. Was die Blog­fa­brik deut­lich von an­de­ren un­ter­schei­det, ist un­ter an­de­rem die Be­zah­lung des Ar­beits­plat­zes durch Con­tent, die Ar­beit am ge­mein­sa­men Ma­ga­zin. Und dass sich hier auch so et­was wie ei­ne Fir­men­iden­ti­tät her­aus­bil­det, dass sich näm­lich die Men­schen, ob­wohl Fre­e­lan­cer oder Teil klei­ner Un­ter­neh­men, eben­so als Teil der Blog­fa­brik se­hen. Und nicht zu­letzt ver­läuft auch die Zu­sam­men­set­zung nach an­de­ren Kri­te­ri­en. Denn wäh­rend in den meis­ten Co­wor­king Spaces In­ter­es­sier­te ein­fach durch

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