Der ewi­ge Ri­va­le wie­der auf dem Weg nach oben

Für Un­garn en­det mit der Auf­takt­par­tie ge­gen Ös­ter­reich ei­ne Durst­stre­cke. „Wir sind kla­rer Au­ßen­sei­ter“, sagt Te­am­chef Storck.

Die Presse am Sonntag - - Euro2016 -

Der ehe­ma­li­ge Dort­mund-Pro­fi Bernd Storck über­nahm das Team im Ju­li 2015 und führ­te es in der EM-Qua­li­fi­ka­ti­on auf Grup­pen­rang drei hin­ter Nord­ir­land und Ru­mä­ni­en. Fi­xiert wur­de das Eu­ro-Ti­cket im Play-off ge­gen Nor­we­gen (3:1). Zu­sam­men mit sei­nem deut­schen As­sis­ten­ten Andreas Möl­ler, Eu­ro­pa­meis­ter 1996, will Storck in Frank­reich über­ra­schen: „Wir sind kla­rer Au­ßen­sei­ter, wol­len aber so vie­le Punk­te sam­meln wie mög­lich.“Vor­be­rei­tet hat man sich da­für in Leo­gang.

Im un­ga­ri­schen Ka­der fin­den sich kei­ne Stars, be­kann­te Na­men sind Adam Sza­lai (Han­no­ver) und Lasz­lo Klein­heis­ler, Klub­kol­le­ge von Zlat­ko Ju­nu­zo­vic´ bei Wer­der Bre­men. Mit rund sechs Mil­lio­nen Eu­ro weist Ka­pi­tän Ba­lazs´ Dz­sudz­sak´ von Bur­s­aspor den höchs­ten Markt­wert auf. Die wohl schil­lernds­te Fi­gur des Teams ist ein Alt­be­kann­ter: Ga­bor Ki­ra­ly´ hü­tet auch mit 40 Jah­ren noch das Tor.

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