Ab­so­lu­tes Si­cher­heits­ge­fühl

Die Presse am Sonntag - - Eco -

Di­ners Club, die ers­te Kre­dit­kar­te der Welt, bie­tet das kos­ten­lo­se Si­cher­heits­ser­vice S-SMS Zah­lung, um un­be­fug­tes Ver­wen­den der Kar­te un­mög­lich zu ma­chen.

Lang­fin­ger und Be­trü­ger ha­ben es im­mer schon auf Kre­dit­kar­ten ab­ge­se­hen. Be­son­ders bei Aus­lands­rei­sen schwingt des­halb bei Kar­ten­in­ha­bern häu­fig ein mul­mi­ges Ge­fühl mit. Zum Bei­spiel im Re­stau­rant, wenn der Kell­ner für ei­nen Augenblick mit der Kar­te ver­schwin­det und man nicht si­cher sein kann, ob tat­säch­lich nur je­ner Be­trag ab­ge­bucht wird, der auf der vor­ge­leg­ten Rech­nungs­be­stä­ti­gung auf­scheint. Be­den­ken, die seit der Ein­füh­rung von S-SMS bei den Di­ners-Club-Kre­dit­kar­ten Schnee von ges­tern sind.

Miss­brauch un­mög­lich

Das S steht für Se­cu­ri­ty. Egal, wo die Di­ners-Club-Kar­te ge­ra­de be­nützt wird. Je­de Tä­tig­keit wird dem Kar­ten­be­sit­zer um­ge­hend in­ner­halb ei­ner Se­kun­de mit der Se­cu­ri­ty-SMS aufs Han­dy ge­sen­det. Um beim Bei­spiel mit dem Kell­ner zu blei­ben: Noch be­vor er an den Tisch tritt, um die Kre­dit­kar­te und den Rech­nungs­be­leg zu re­tour­nie­ren, wur­de der Kun­de be­reits per SSMS über die ab­ge­buch­te Sum­me in­for­miert.

Auf die­se Wei­se wird jeg­li­chem Kre­dit­kar­ten­miss­brauch vor­ge­beugt. Man kann um­ge­hend re­agie­ren, soll­te die ab­ge­buch­te Sum­me nicht mit dem tat­säch­li­chen Ein­kaufs­wert über­ein­stim­men oder die ei­ge­ne Kar­te oh­ne Ein­wil­li­gung von Fremd­per­so­nen be­nutzt wer­den. Ak­ti­viert wird die S-SMS ganz ein­fach über das E- Kon­to. Das Ser­vice ist für den Kar­ten­in­ha­ber kos­ten­los.

PIN statt Un­ter­schrift

Üb­li­cher­wei­se wer­den Kre­dit­kar­ten­zah­lun­gen per Un­ter­schrift be­stä­tigt. Aber selbst raf­fi­nier­te­re Un­ter­schrifts­fäl­scher ha­ben bei Di­ners Club kei­ne Chan­ce, denn Ri­si­ko­mi­ni­mie­rung ist das Ziel des Kre­dit­kar­ten­un­ter­neh­mens. Bei Di­ners Club hat der Kun­de die Wahl zwi­schen PIN und Un­ter- schrift. PIN First nennt sich die­ses Ser­vice, das von im­mer mehr Kar­ten­in­ha­bern in An­spruch ge­nom­men wird. Un­kom­pli­ziert ak­ti­viert mit­tels On­li­ne-Auf­trags­for­mu­lar. Statt mit ei­ner Un­ter­schrift wird je­der Kar­ten­um­satz per PIN au­to­ri­siert. Ähn­lich wie es bis­her schon bei Bar­geld­be­he­bung oder bei Be­zah­lung an Au­to­ma­ten üb­lich ist.

Haupt­vor­teil für den Kun­den: Die PIN ist nur dem Kar­ten­be­sit­zer be­kannt und ist so­mit im Ge­gen­satz zur Un­ter­schrift fäl­schungs­si­cher. Au­ßer­dem be­schleu­nigt PIN First den ge­sam­ten Zah­lungs­vor­gang. Ein Zu­satz­vor­teil, der in un­se­rer im­mer hek­ti­sche­ren Welt nicht un­ter­schätzt wer­den darf.

Auf Num­mer si­cher

Je mehr Si­cher­heits­merk­ma­le ei­ne Kre­dit­kar­te auf­weist, des­to be­ru­hig­ter ist der Kon­su­ment in sei­nem Ein­kaufs­ver­hal­ten. Di­ners Club gibt sei­nen Kar­ten­be­sit­zern be­son­ders vie­le Vor­tei­le in die Hand. Zu­sätz­li­che Si­cher­heit ver­schafft un­ter an­de­rem auch die Mög­lich­keit, die Clas­sic-, Gold- oder Gol­fKar­te mit ei­nem Por­trät­fo­to zu ver­se­hen.

An­ge­passt an den Kun­den

Si­cher­heit ist nur ein Baustein der Di­ners-Club-Ser­vice­leis­tun­gen. Die äl­tes­te Kre­dit­kar­te der Welt über­zeugt auf al­len Ebe­nen durch Kun­den­freund­lich­keit. So auch durch die neue smar­te Teil­zah­lungs­lö­sung Best Pay. Di­ners Club Card ist vor al­lem ei­ne Kre­dit­kar­te für Rei­sen­de. Ein­leuch­tend, dass man be­müht ist, dem Kon­su­men­ten das Rei­sen so an­ge­nehm wie mög­lich zu ma­chen, et­wa durch den Zu­tritt zu welt­weit mehr als 600 Air­port Loun­ges. Mehr In­for­ma­tio­nen un­ter: www.di­ners­club.at

FO­TOS: DI­NERS CLUB IN­TER­NA­TIO­NAL

Un­ter­schrift oder PIN: Der Kun­de kann wäh­len.

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