Man stirbt doch zwei­mal

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Edin­burgh-Kri­mi. John Re­bus ist der „Un­to­te“un­ter den Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ren. Er wird ver­setzt, ver­räumt oder pen­sio­niert – doch Au­tor Ian Ran­kin kann ein­fach nicht die Fin­ger von sei­ner Kult­fi­gur las­sen. In „Das Ge­setz des Ster­bens“fun­giert Re­bus als Be­ra­ter der Po­li­zei von Edin­burgh. Dort wird ein pro­mi­nen­ter An­walt er­mor­det, auf ei­nen Gangs­ter­boss wird ein An­schlag ver­übt. Bei­de er­hiel­ten da­vor ei­ne Nach­richt: „Ich wer­de dich tö­ten für das, was du ge­tan hast.“Re­bus er­kennt bald ei­nen Zu­sam­men­hang. Ein Ian Ran­kin, wie ihn die Kri­mi-Ge­mein­de kennt und liebt. do Ian Ran­kin: „Das Ge­setz des Ster­bens“. Über­setzt von Con­ny Lösch. Man­hat­tan, 478 Sei­ten, 20,60 Eu­ro.

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