FIL­ME NACH RO­ALD DAHL

Die Presse am Sonntag - - Kultur -

„Char­lie und die Schokoladenfabrik“.

Psy­che­de­lisch und un­heim­lich ist die ers­te Ver­fil­mung (1971) mit Ge­ne Wil­der als Wil­ly Wonka. 2005 führ­te dann John­ny Depp als Scho­ko­la­den­fa­bri­kant durch sein Reich – in Tim Bur­tons üp­pig­mär­chen­haf­ter Ver­si­on.

„He­xen he­xen“.

Kri­ti­ker lieb­ten Ni­co­las Ro­egs düs­te­re Fil­m­ad­ap­ti­on (1990), Ro­ald Dahl ge­fiel sie aber gar nicht.

„Ma­til­da“.

Re­gis­seur Dan­ny DeVi­to setz­te das hoch­be­gab­te Mäd­chen 1996 in ein Um­feld aus US–Mit­tel­stands­ka­ri­ka­tu­ren. De Vi­to selbst spielt den gräss­li­chen Va­ter.

„Ja­mes und der Riesenpfirsich“.

Hen­ry Selick ver­ar­bei­te­te Dahls Ge­schich­te 1996 zu ei­nem fa­bel­haf­ten Pup­pentrick­film.

„Der fan­tas­ti­sche Mr. Fox“.

Im schrul­li­gen Stop-Mo­ti­on-Film von Wes An­der­son (2009) spricht Ge­or­ge Cloo­ney den Fuchs.

„BFG – Big Fri­end­ly Gi­ant“.

Ste­ven Spiel­bergs bra­vou­rö­se Ver­fil­mung kommt am 21. Ju­li ins Ki­no.

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