Irak-Ve­te­ran ge­gen Te­xas-Mil­li­ar­där

Die Presse am Sonntag - - Lesenhören -

Thril­ler I. Lou­is Be­gley ist ein viel­fäl­ti­ger Schrift­stel­ler, der mit „Lü­gen in den Zei­ten des Krie­ges“und der Schmidt-Tri­lo­gie welt­be­rühmt wur­de. Dann ver­such­te er sich am Kri­mi. Der Held ist ein Jack-Re­acher-Typ, der Irak-Ve­te­ran Jack Da­na. Im ers­ten Teil („Zeig dich, Mör­der“) klärt Da­na den Selbst­mord sei­nes On­kels Har­ry auf und kommt dem kri­mi­nel­len Im­pe­ri­um des Te­xas-Mil­li­ar­därs Ab­ner Brown auf die Sch­li­che. Im ak­tu­el­len zwei­ten Band stirbt Da­nas Ex-Freun­din Ker­ry Black, und wie­der scheint Brown ver­wi­ckelt. Das Buch ist les­bar, doch sei­en Be­gley-Fans ge­warnt: Das Kri­mi-Fach zählt nicht zu sei­nen Stär­ken. do Lou­is Be­gley: „Ein Le­ben für ein Le­ben“, über­setzt von Chris­ta Krü­ger, Suhr­kamp, 301 Sei­ten, 17,50 Eu­ro.

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