ZI­VIL­SCHUTZ

Die Presse am Sonntag - - Österreich -

Für ©en FŻll von Kri­sen ha­ben sich in Ös­ter­reich Or­ga­ne des Staa­tes und auch Ein­satz­or­ga­ni­sa­tio­nen mehr oder we­ni­ger vor­be­rei­tet. Tra­di­tio­nell Wert auf Un­ab­hän­gig­keit legt das Mi­li­tär. Ei­ne zen­tra­le und um­fas­sen­de Vor­sor­ge für die Be­völ­ke­rung ist al­lein auf­grund des Aus­ma­ßes kaum mög­lich. Die I©ee ©es Zi­vil­schut­zes geht da­von aus, dass die Be­völ­ke­rung auf Ba­sis von In­for­ma­ti­on ei­gen­ver­ant­wort­lich han­delt und Vor­keh­run­gen trifft, um bei Ein­tre­ten ei­ner Kri­sen­si­tua­ti­on den All­tag selbst zu be­wäl­ti­gen. Der Staat wür­de in ei­nem sol­chen Fall nur ko­or­di­nie­ren­de Funk­tio­nen über­neh­men. In Zei­ten des

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