GE­SCHICH­TE

Die Presse am Sonntag - - Wien -

1869

wur­de die nach Plä­nen von Au­gust Si­card von Si­cards­burg und Edu­ard van der Nüll er­bau­te Staats­oper er­öff­net. Nach­dem das Ring­stra­ßen­ni­veau nach Bau­be­ginn um ei­nen Me­ter ge­ho­ben wur­de, wur­de das Haus u. a. als „ver­sun­ke­ne Kis­te“ver­un­glimpft. Van der Nüll be­ging Sui­zid.

Am 12. März 1945

ge­riet das Haus nach Bom­bar­de­ments durch die Ame­ri­ka­ner in Brand. Mit der Re­no­vie­rung wur­de Erich Bol­tens­tern be­auf­tragt.

Am 5. No­vem­ber 1955

wur­de die Staats­oper mit „Fi­de­lio“wie­der­er­öff­net.

Im Som­mer 2017

sol­len Log­gia und Schwind-Foy­er sa­niert wer­den, das Ves­ti­bül 2018. Vor dem 150-Jahr-Ju­bi­lä­um 2019 sol­len die Ar­bei­ten fer­tig sein. Die Oper hofft auf Un­ter­stüt­zung durch den Bund, bit­tet aber auch um Spen­den: Treu­hand­kon­to Bun­des­denk­mal­amt, IBAN: AT12 2011 1310 0515 1825, BIC: GIBAATWW, Ver­wen­dungs­zweck: Staats­oper. Die Spen­den sind steu­er­lich ab­setz­bar.

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