PIAT­NIK

Die Presse am Sonntag - - Workshop -

1842 über­nimmt Fer­di­nand Piat­nik ei­ne Kar­ten­ma­le­rei in Neu­bau und nennt sie Fer­di­nand Piat­nik in Wi­en, sei­ne Söh­ne wäh­len spä­ter den Na­men Ferd. Piat­nik & Söh­ne, Wi­en. 1891 sie­delt man in die Hüt­tel­dor­fer Stra­ße, der Na­me Piat­nik steht bald für Spiel­kar­ten und ist in der gan­zen Mon­ar­chie be­kannt, Brett­spie­le und Puz­zles kom­men erst spä­ter da­zu. Seit 1984 ist Die­ter Strehl Ge­schäfts­füh­rer, das Un­ter­neh­men ist zu 100 Pro­zent in Fa­mi­li­en­be­sitz.

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