»En­zy­klo­pä­die der Grä­ser«

Die Presse am Sonntag - - Garten -

Im­mer noch das bes­te und um­fang­reichs­te Nach­schla­ge­werk für Grä­ser stammt vom Land­schafts­pla­ner und Fo­to­gra­fen Rick Dar­ke aus Penn­syl­va­nia, USA. Sei­ne 2010 er­schie­ne­ne „En­zy­klo­pä­die der Grä­ser“be­sticht nicht nur durch aus­ge­zeich­ne­te Ab­bil­dun­gen und au­ßer­ge­wöhn­lich prä­zi­se Be­schrei­bun­gen vie­ler Grasar­ten und -sor­ten samt An­ga­ben zu Stand­ort und Pfle­ge­an­sprü­chen. Dar­ke ver­mit­telt sei­nen Le­sern dar­über hin­aus auch öko­lo­gi­sche und kul­tur­geo­gra­fi­sche Zu­sam­men­hän­ge. Er be­fasst sich wohl­tu­end dif­fe­ren­ziert mit der The­ma­tik von Pflan­zen, die man zwar gern im Gar­ten, nicht aber in der Wild­nis sieht, wo sie un­ter Um­stän­den Öko­sys­te­me schä­di­gen könn­ten. Rick Dar­ke: „En­zy­klo­pä­die der Grä­ser“, Ver­lag Ul­mer, 99 Eu­ro.

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