Wind­strom schei­tert an EU-Bin­nen­gren­zen

Die Presse - - EUROPÄISCHE UNION -

For­scher ra­ten beim Wind­strom zu mehr Zu­sam­men­ar­beit in Eu­ro­pa. In ei­ner im Fach­blatt „Na­tu­re Cli­ma­te Chan­ge“ver­öf­fent­lich­ten Stu­die kom­bi­nier­ten Wis­sen­schaft­ler von der ETH Zü­rich und dem Im­pe­ri­al Col­le­ge Lon­don eu­ro­pa­wei­te Wet­ter­da­ten der ver­gan­ge­nen Jah­re mit Da­ten über die Wind- und So­lar­strom­pro­duk­ti­on. Ihr Fa­zit: Wür­den EU-Mit­glie­der Wet­ter­schwan­kun­gen mit­be­rück­sich­ti­gen und Strom­an­la­gen grenz­über­grei­fend pla­nen, lie­ßen sich wet­ter­be­ding­te Schwan­kun­gen bei der Strom­pro­duk­ti­on in­ner­halb der EU auf ma­xi­mal 20 Gi­ga­watt be­schrän­ken.

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