Re­nault mit Re­kord­ab­satz im Halb­jahr

Von Jän­ner bis Ju­ni wur­den 1,88 Mil­lio­nen Au­tos ver­kauft.

Die Presse - - FINANZEN -

Bou­lo­gne-Bil­lan­court. Re­nault hat dank kräf­ti­ger Zu­wäch­se in Chi­na und dem Iran ei­nen Ab­satz­re­kord ein­ge­fah­ren. Welt­weit lie­fer­te der fran­zö­si­sche Au­to­bau­er von Jän­ner bis Ju­ni 1,88 Mil­lio­nen Fahr­zeu­ge aus, 10,4 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist, wie das Un­ter­neh­men am Mon­tag in Bou­lo­gne-Bil­lan­court bei Pa­ris mit­teil­te. Da­mit wuchs Re­nault vier Mal so stark wie der welt­wei­te Au­to­markt.

Wäh­rend sich der Ab­satz im Iran mehr als ver­dop­pel­te, ver­drei­fach­te er sich in Chi­na so­gar. Dort pro­fi­tier­te Re­nault vor al­lem vom neu­en SUV Ko­le­os.

Mit dem Halb­jah­res­ab­satz über­flü­gel­te Re­nault den Erz­ri­va­len Peu­geot, der welt­weit im glei­chen Zei­t­raum 1,58 Mil­lio­nen Fahr­zeu­ge aus­ge­lie­fert hat. Grund für das schwä­che­re Ab­schnei­den war, dass der Ab­satz von Peu­geot in Chi­na ein­ge­bro­chen ist. Auch in Eu­ro­pa schnitt Re­nault bes­ser ab als der Kon­kur­rent. Dort trieb die Neu­auf­la­ge des klei­nen Ge­län­de­wa­gens San­de­ro der Re­nault-Bil­lig­mar­ke Da­cia die Aus­lie­fe­run­gen an.

An­le­ger grif­fen nach den Zah­len zu. Die Ak­tie von Re­nault klet­ter­te im Ta­ges­ver­lauf um zwei Pro­zent. (Reu­ters/red.)

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