Schmid zu Pilz: „Da kann ich nichts da­für“

Wahl­ca­fe´ II: über Pe­ter Pilz, Eu­ro­pa und mehr An­stand.

Die Presse - - NEWS -

Wien. Dass er der Aus­lö­ser für die Lis­te von Pe­ter Pilz war, raubt Ju­li­an Schmid nicht den Schlaf. „Ich kann nichts da­für, dass er sich so ent­schei­det“, sag­te der Grü­ne im „Pres­se“-Wahl­ca­fe.´

Jun­ge Men­schen soll­ten sich in der Po­li­tik nicht im­mer hin­ten an­stel­len. Im Na­tio­nal­rat will er sich für die Zu­kunfts­the­men Eu­ro­pa und Kli­ma­schutz ein­set­zen, auch Bil­dung, Leh­re. Schmid – der selbst oft hef­tig an­ge­grif­fen wur­de –, plä­diert für ei­nen an­de­ren Um­gang und ei­ne an­de­re po­li­ti­sche Kul­tur statt ei­ner di­cken Haut. „Es braucht mehr An­stand in der Po­li­tik.“Er wol­le nie so wer­den wie vie­le in der al­ten Po­li­tik. (be­ba)

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Ju­li­an im Ri­en. Schmid

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