Ein Blick in Si­sis Fa­mi­li­en­al­bum

Geschichte - - SISI-INHALT -

Eli­sa­beths Fa­mi­lie und Freun­de im Por­trät. Wem ver­trau­te die Kai­se­rin am meis­ten?

Kin­der – Ge­schwis­ter – Schwie­ger­fa­mi­lie. Wer wa­ren die Men­schen, die Si­si am nächs­ten stan­den? Wem ver­trau­te sie, wem ging sie am liebs­ten aus dem Weg?

Si­si hat­te seit je­her ein en­ges Ver­hält­nis zu ih­ren Ge­schwis­tern. Ih­re Brü­der und Schwes­tern wa­ren eben­so star­ke, ei­gen­wil­li­ge Per­sön­lich­kei­ten wie Kai­se­rin Eli­sa­beth selbst, vie­le von ih­nen rüt­tel­ten eben­so an Kon­ven­tio­nen wie ih­re Schwes­ter. Der Um­gang der Ge­schwis­ter war in­nig, aber auch im­pul­siv. Man un­ter­stütz­te ein­an­der in Kri­sen­zei­ten, trat für­ein­an­der ein, stritt aber genau­so lei­den­schaft­lich. Trotz ih­rer un­ter­schied­li­chen Le­bens­füh­run­gen, Auf­ga­ben und Kri­sen blie­ben die bay­ri­schen Ge­schwis­ter ein­an­der ein Le­ben lang ver­bun­den. In den en­gen ge­schwis­ter­li­chen Kreis hat­te nie­mand an­de­rer Zu­gang, und so man­che Hof­da­me, so man­cher Höf­ling be­klag­te sich über den gro­ßen Einfluss, den Si­sis Ge­schwis­ter auf die Kai­se­rin hat­ten.

Lud­wig, der äl­tes­te Bru­der

Si­sis äl­tes­ter Bru­der Lud­wig galt in­ner­halb sei­ner Fa­mi­lie als Son­der­ling. Selbst Si­si be­schrieb den Bru­der als „schwie­ri­gen Cha­rak­ter“. Um sei­ne gro­ße Lie­be, ei­ne Thea­ter­schau­spie­le­rin, hei­ra­ten zu kön­nen, ver­zich­te­te Lud­wig auf sein Erst­ge­burts­recht als Her­zog in Bay­ern und auf ein rie­si­ges Ver­mö­gen. Die­se kom­pro­miss­lo­se Ent­schei­dung für die Lie­be rang Si­si al­ler­dings Re­spekt ab. Al­lem hö­fi­schen Ge­trat­sche zum Trotz lud sie die bür­ger­li­che Schwä­ge­rin de­mons­tra­tiv und re­gel­mä­ßig an den kai­ser­li­chen Hof.

Ma­rie, die schö­ne Kö­ni­gin

Ma­rie galt stets als schöns­te Schwes­ter Si­sis. Sie wur­de mit dem Kron­prin­zen von Nea­pel-si­zi­li­en ver­hei­ra­tet und be­reits mit 18 Jah­ren Kö­ni­gin. Drei Jah­re spä­ter hat­te sie ihr Kö­nig­reich im Zug der ita­lie­ni­schen Ei­ni­gung be­reits wie­der ver­lo­ren, da­für eu­ro­pa­weit den Ruf als „Hel­din von Gae­ta“er­wor­ben, weil sie bis zu­letzt mit den nea­po­li­ta­ni­schen Trup­pen in der Fe­s­tung Gae­ta aus­ge­harrt hat­te. Spä­ter mach­te sie vor al­lem durch ih­ren ei­gen­wil­li­gen Le­bens­stil von sich re­den. Si­si hat­te ein be­son­ders en­ges Ver­hält­nis zu die­ser Schwes­ter, auch wenn ih­re Be­zie­hung im­mer wie­der durch Streits und Ei­fer­süch­te­lei­en be­las­tet war.

He­le­ne, der Ru­he­pol der Ge­schwis­ter

Si­sis Ver­hält­nis zur gro­ßen Schwes­ter konn­te auch durch die ge­platz­te Isch­ler Ver­lo­bung nicht ge­trübt wer­den. He­le­ne, der Si­si, oh­ne es zu wol­len, den Bräu­ti­gam aus­ge­spannt hat­te, trug ih­rer klei­nen Schwes­ter die Er­eig­nis­se in Bad Ischl nie nach. He­le­ne selbst hei­ra­te­te spä­ter den stein­rei­chen Fürs­ten von Thurn und Ta­xis und führ­te ein glück­li­ches Fa­mi­li­en­le­ben – im Ge­gen­satz zu ih­rer klei­nen Schwes­ter Si­si.

„Ga­ckel“, der Au­gen­arzt – Si­sis Lieb­lings­bru­der

Zu ih­rem zweit­äl­tes­ten Bru­der Karl Theo­dor – in der Fa­mi­lie nur „Ga­ckel“ge­nannt – hat­te Si­si (links im Bild) zeit­le­bens die in­nigs­te Be­zie­hung. Karl Theo­dor war der ein­zi­ge Prinz, der ei­ne me­di­zi­ni­sche Kar­rie­re vor­wei­sen konn­te. Trotz der Kri­tik vie­ler Stan­des­ge­nos­sen stu­dier­te er Me­di­zin und wur­de ein an­er­kann­ter Ex­per­te auf dem Ge­biet der Au­gen­chir­ur­gie.

Mat­hil­de, der „Spatz“

Weil sie so schlank und zart war, wur­de Mat­hil­de von Si­si und den Ge­schwis­tern nur „Spatz“ge­nannt. Mat­hil­de wur­de mit dem jün­ge­ren Bru­der des nea­po­li­ta­ni­schen Kö­nigs ver­hei­ra­tet und leb­te als Grä­fin Tra­ni in Rom und Mün­chen. Mit Si­si war die ru­hi­ge Mat­hil­de zeit­le­bens in Kon­takt, nach dem Tod der Kai­se­rin ver­such­te Si­sis jüngs­te Toch­ter, Mat­hil­de mit dem ver­wit­we­ten Kai­ser zu ver­hei­ra­ten. Der Plan schei­ter­te je­doch am en­er­gi­schen Wi­der­stand Kai­ser Franz Jo­sephs.

Der jüngs­te Bru­der „Map­perl“

Der gut aus­se­hen­de Prinz Max Ema­nu­el war Si­sis jüngs­ter Bru­der. Als Eli­sa­beth nach Ös­ter­reich hei­ra­te­te, war „Map­perl“, wie er in der Fa­mi­lie ge­nannt wur­de, erst fünf Jah­re alt. Trotz­dem hat­te Si­si auch zu die­sem Nach­züg­ler ei­ne en­ge Ver­bin­dung. So half sie dem klei­nen Bru­der et­wa, die Ehe mit sei­ner Wunsch­kan­di­da­tin Ama­lie von Sach­sen-co­burg, die am Wie­ner Hof leb­te, ein­zu­fä­deln und durch­zu­set­zen.

So­phie, die skan­da­lö­se klei­ne Schwes­ter

Si­sis jüngs­te Schwes­ter So­phie hat­te de­fi­ni­tiv Pech mit den Män­nern. Ihr ers­ter Ver­lob­ter war Kö­nig Lud­wig II. von Bay­ern, der sie kurz vor der Hoch­zeit sit­zen ließ. Wäh­rend ih­rer Braut­zeit mit dem Kö­nig war sie in ei­nen Fo­to­gra­fen ver­liebt. In spä­te­ren Jah­ren, So­phie war längst mit dem Her­zog von

Alen­con ver­hei­ra­tet, brann­te sie mit ei­nem Münch­ner

Arzt durch. Ih­re Fa­mi­lie ließ sie dar­auf­hin we­gen an­geb­li­chen Wahn­sinns in ei­ne

Ner­ven­heil­an­stalt ein­wei­sen. Erst nach un­zäh­li­gen

Be­hand­lun­gen wur­de So­phie wie­der als ge­heilt ent­las­sen. Mit Män­nern ließ sich Si­sis klei­ne Schwes­ter nach die­sen Er­fah­run­gen bis an ihr Le­bens­en­de nicht mehr ein.

Ru­dolf, der ein­zi­ge Sohn

Kron­prinz Ru­dolfs Le­bens­weg war ge­prägt von sei­nen trau­ma­ti­schen Kind­heits­er­leb­nis­sen. Nach sei­ner tra­di­tio­nel­len Kron­prin­zen-aus­bil­dung ab­sol­vier­te Ru­dolf das klas­si­sche Thron­fol­ger­pro­gramm: Di­enst in der Ar­mee, Re­prä­sen­ta­ti­ons­auf­ga­ben und ka­ri­ta­ti­ve Ver­pflich­tun­gen. Ru­dolf war mit ei­ner bel­gi­schen Kö­nigs­toch­ter ver­hei­ra­tet, die Si­si nicht lei­den konn­te, und Va­ter ei­ner Toch­ter. Weil ihn Kai­ser Franz Jo­seph von jeg­li­cher Re­gie­rungs­ar­beit fern­hielt, en­ga­gier­te sich Ru­dolf im Ge­hei­men po­li­tisch, er ver­fass­te an­ony­me Zei­tungs­ar­ti­kel und Auf­sät­ze, in de­nen der in Op­po­si­ti­on zur of­fi­zi­el­len Po­li­tik Kai­ser Franz Jo­sephs ging. Der Kron­prinz litt zeit­le­bens un­ter der man­geln­den An­er­ken­nung durch sei­ne El­tern, in spä­te­ren Jah­ren be­täub­te er sei­ne im­mer stär­ker auf­tre­ten­den De­pres­sio­nen mit ei­nem Über­maß an Al­ko­hol und Me­di­ka­men­ten. Mit nur 30 Jah­ren be­ging der Er­be des habs­bur­gi­schen Thro­nes an der Sei­te sei­ner sieb­zehn­jäh­ri­gen Ge­lieb­ten Selbst­mord.

Gi­se­la, die äl­tes­te Toch­ter Ma­rie Va­le­rie, die „Ein­zi­ge“

KSi­sis Ver­hält­nis zu ih­rer äl­tes­ten­toch­ter Gi­se­la war kühl. Als

Gi­se­la vier Jah­re alt war, ver­ließ ih­re Mut­ter für zwei Jah­re Ös­ter­reich, da­nach über­ließ sie de­ren

Er­zie­hung völ­lig der Groß­mut­ter und dem Kin­der­per­so­nal. Be­reits mit

16 Jah­ren wur­de Gi­se­la mit ei­nem Prin­zen des bay­ri­schen Kö­nigs­hau­ses ver­hei­ra­tet, sie wur­de Mut­ter von vier Kin­dern und leb­te bis an ihr Le­bens­en­de in Bay­ern. So we­nig sich Eli­sa­beth zeit­le­bens­fürg­ise­la in­ter­es­sier­te, so we­nig in­ter­es­sier­ten sie ih­re bay­ri­schen En­kel­kin­der.

Sie­war­der­ab­so­lu­te­lieb­lin­gih­rer­mut­ter: Ma­rie Va­le­rie, das jüngs­te Kind Si­sis. Die Nach­züg­le­rin kam in Un­garn zur Welt, wes­halb man das Mäd­chen in Hof­krei­sen auch­das „un­ga­ri­sche

Kind“nann­te. Eli­sa­beth hat­te auch des­halb ei­ne so en­ge Be­zie­hung zu ih­rer jüngs­ten Toch­ter, weil sie de­ren Er­zie­hung vo­n­an­fang an selbst in die Hand nahm und Ma­rie­va­le­rie nicht aus­schließ­lich Kin­der­mäd­chen und Er­zie­he­rin­nen über­ließ. Ma­rie­va­le­rie wa­re­ben­so schüch­tern wie ih­re Mut­ter Si­si und eben­so kri­tisch der Hof­ge­sell­schaft ge­gen­über. Nach ih­rer Hoch­zeit mit ei­nem ent­fern­ten Cou­sin zog sie sich be­wusst vom Kai­ser­hof zu­rück und leb­te als zehn­fa­che Mut­ter fern vom Wie­ner Hof. ai­se­rin Eli­sa­beths Ver­hält­nis zu ih­ren Kin­dern war völ­lig un­ter­schied­lich. Mit 20 Jah­ren hat­te Si­si be­reits drei Kin­der – So­phie, Gi­se­la und Ru­dolf – zur Welt ge­bracht. Die­se Le­bens­pha­se war völ­lig ge­prägt von Si­sis schwie­ri­gem Start am Wie­ner Hof, den ewi­gen Strei­te­rei­en rund um die Kin­der­er­zie­hung und schließ­lich auch vom tra­gi­schen Tod ih­res ers­ten Kin­des. All die­se Fak­to­ren ha­ben Si­sis Be­zie­hung zu ih­ren äl­tes­ten Kin­dern nach­hal­tig ge­prägt. Erst zu ih­rem letz­ten Kind Ma­rie Va­le­rie, die sie mit 31 Jah­ren be­kam, hat­te die Kai­se­rin ei­ne en­ge Bin­dung.

Ida Fe­ren­zy, die bes­te Freun­din

Zu ih­rer an­ge­hei­ra­te­ten Fa­mi­lie hat­te Si­si ein an­ge­spann­tes Ver­hält­nis. Eli­sa­beth hat­te nicht nur ei­ne Ab­nei­gung ge­gen den Wie­ner Hof, son­dern auch ge­gen die Ver­wand­ten ih­res Ehe­man­nes. Ge­mein­sa­me Fa­mi­li­en­di­ners wa­ren Si­si ein Gräu­el, Sym­pa­thie schenk­te sie nur ver­ein­zel­ten Mit­glie­dern der Habs­bur­ger. Es exis­tiert auch nur ein ein­zi­ges Fo­tos, das Si­si ge­mein­sam mit ih­ren Schwie­ger­el­tern und Sch­wa­gern zeigt. Mit ih­ren Pfer­den und Hun­den ließ sich die Kai­se­rin we­sent­lich öf­ter ab­lich­ten als mit ih­rer un­ge­lieb­ten Schwie­ger­fa­mi­lie. Die um zwei Jah­re jün­ge­re Ida war Si­sis engs­te Ver­trau­te. Weil Ida nur aus dem un­ga­ri­schen Kleina­del stamm­te, durf­te sie nach den stren­gen Re­geln des Wie­ner Ho­fes nicht Si­sis Hof­da­me wer­den, son­dern nur „Vor­le­se­rin Ih­rer Ma­jes­tät“. In Wirk­lich­keit war Ida Fe­ren­zy Si­sis engs­te Freun­din und ei­ne der we­ni­gen, die die Kai­se­rin du­zen durf­ten. Ida war Eli­sa­beth bis über den Tod hin­aus treu er­ge­ben: So wie es Si­si ge­wünscht hat­te, ver­nich­te­te sie al­le per­sön­li­chen Pa­pie­re ih­rer Her­rin. ußer­halb ih­res Ge­schwis­ter­krei­ses gab es nur ei­ne Hand­voll Per­so­nen, de­nen Si­si Ver­trau­en ent­ge­gen­brach­te. Zwei Hof­da­men, ein Ver­trau­ter ih­res Ehe­man­nes und ei­ne Nich­te wa­ren die Ein­zi­gen, die Si­si ken­nen­ler­nen durf­ten, wie sie wirk­lich war. Was man brauch­te, um Si­sis Gunst zu ge­win­nen und über Jahr­zehn­te zu er­hal­ten? Viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, die Fä­hig­keit, auf ei­nen an­spruchs­vol­len, ka­pri­ziö­sen Men­schen ein­zu­ge­hen, und ab­so­lu­te Loya­li­tät.

A

Der „schö­ne Prinz“, Ru­dolf Liech­ten­stein

Fürst Ru­dolf Liech­ten­stein ge­hör­te zum engs­ten Kreis um Kai­ser Franz Jo­seph. In jun­gen Jah­ren dien­te er dem Kai­ser als Ad­ju­tant, spä­ter avan­cier­te er zum Oberst­hof­meis­ter, die höchs­te Stel­le am Kai­ser­hof. Ru­dolf Liech­ten­stein galt in sei­ner Ju­gend als best­aus­se­hends­ter Mann des Wie­ner Ho­fes, die Kai­se­rin nann­te ihn stets nur den „schö­nen Prin­zen“. Eli­sa­beth hoff­te so­gar, das Liech­ten­stein ih­re jüngs­te Schwes­ter hei­ra­ten wür­de, aus der von Eli­sa­beth ge­plan­ten

Ver­bin­dung wur­de je­doch nichts. Wie groß Si­sis Ver­trau­en zu ih­rem „lie­ben

Ru­di“war, zeigt die

Tat­sa­che, dass die

Kai­se­rin bei Liech­ten­stein ih­re ge­hei­men Ta­ge­bü­cher de­po­niert hat­te.

Ma­rie Feste­tics, die klu­ge Be­glei­te­rin

Hof­da­me Grä­fin Ma­rie Feste­tics ver­brach­te mehr als 30 Jah­re an der Sei­te der Kai­se­rin. Sie war ei­ne klu­ge, ein­fühl­sa­me Frau, die die Kai­se­rin laut und deut­lich ge­gen al­le Kri­ti­ker bei Hof ver­tei­dig­te. Ihr Ein­satz für Si­si hat­te Fol­gen: Ma­rie Feste­tics wur­de von vie­len Höf­lin­gen ge­mobbt und schi­ka­niert und schließ­lich zur ver­bit­ter­ten Kri­ti­ke­rin des Kai­ser­ho­fes.

Ma­rie La­risch, die ver­sto­ße­ne Nich­te

Grä­fin Ma­rie La­risch war von all ih­ren vie­len Nich­ten Si­sis be­son­de­rer Lieb­ling. Die bild­hüb­sche Ma­rie war die Toch­ter ih­res äl­tes­ten Bru­ders mit ei­ner Schau­spie­le­rin. Si­si pro­te­gier­te ih­re Nich­te, eb­ne­te ihr trotz ih­res Stamm­baumma­kels den Weg in die Aris­to­kra­tie und ar­ran­gier­te auch ei­ne Ehe mit ei­nem stein­rei­chen Gra­fen. Au­ßer­dem ließ die Kai­se­rin Ma­rie ih­re ge­hei­men Schrif­ten be­ar­bei­ten. Als sich aber spä­ter her­aus­stell­te, dass Ma­rie La­risch in die Af­fä­re zwi­schen Kron­prinz Ru­dolf und Ma­ry Vet­s­e­ra ein­ge­weiht war, brach die Kai­se­rin für im­mer den Kon­takt mit ihr ab.

Mit ih­ren Hun­den ließ sich Si­si oft und ger­ne fo­to­gra­fie­ren. Mit der kai­ser­li­chen Fa­mi­lie je­doch nicht.

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