Dis­put um Gly­pho­sat es­ka­liert: Wa­ren Wis­sen­schaft­ler ge­kauft?

Heute - Wien Ausgabe - - Wirtschaft Heute -

Im EU-Par­la­ment hat am Mitt­woch die An­hö­rung zu den „Monsan­to Pa­pers“statt­ge­fun­den. Da­bei han­delt es sich um in­ter­ne Mails des Gly­pho­sa­tHer­stel­lers Monsan­to. Die­se brin­gen laut Glo­bal 2000 den Kon­zern in den Ver­dacht, „wis­sen­schaft­li­che Pu­bli­ka­tio­nen, die Gly­pho­sat als un­be­denk­lich dar­stel­len, selbst ver­fasst und an­schlie­ßend be­kann­te Wis­sen­schaft­ler da­für be­zahlt zu ha­ben, ih­ren Na­men auf die­se Pu­bli­ka­tio­nen zu set­zen“. Monsan­to be­strei­tet die Vor­wür­fe, blieb aber eben­so wie das deut­sche Bun­des­in­sti­tut für Ri­si­ko­be­wer­tung der An­hö­rung fern. Letz­te­res hat­te in sei­ner Wer­tung oh­ne Qu­el­len­an­ga­be kom­plet­te Sei­ten aus ei­ner Monsan­to-Stu­die über­nom­men

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