Ita­li­en-Iko­nen sa­gen „Ciao“, Ibra­hi­mo­vic hat Lust auf WM

Heute - Wien Ausgabe - - Sport Heute -

Ei­ne Sen­sa­ti­on mit Fol­gen! Ita­li­en fährt erst­mals seit 60 Jah­ren nicht zur WM. „Wir sind ge­schei­tert. Für das gan­ze Land ei­ne Ka­ta­stro­phe“, schluchz­te Tor­man­nI­ko­ne Gi­an­lu­i­gi Buf­fon nach dem 0:0 ge­gen Schwe­den – und er­klär­te sei­nen Rück­tritt aus der „Squa­dra Az­zur­ra“. 175 Länderspiele hat der 39-Jäh­ri­ge ab­sol­viert. Er nahm an fünf End­run­den teil, ver­passt aber den WM-Re­kord. Nicht nur Buf­fon sagt „Ar­ri­ve­der­ci“. Auch Gior­gio Chiel­li­ni (96 Spie­le), Andrea Bar­zag­li (73) und Da­nie­le De Ros­si (117) lau­fen nicht mehr für Ita­li­en auf. Der Ro­ma-Rou­ti­nier sorg­te ge­gen Schwe­den für ein Ku­rio­sum: Er ver­wei­ger­te die Ein­wechs­lung und for­der­te sei­nen Trai­ner auf, statt ihm ei­nen Stür­mer zu brin­gen. Für Coach Gi­an Pie­ro Ven­tura dürf­te das Ka­pi­tel Na­tio­nal­team eben­falls ge­schlos­sen sein – er bot sei­nen Rück­tritt an. Ein Come­back deu­tet sich hin­ge­gen bei Schwe­den an: Zla­tan Ibra­hi­mo­vic will laut sei­nem Be­ra­ter bei der WM spie­len

Last-Mi­nu­te-Aus­gleich! Nach ei­nem Dop­pel­pack von La­ca­zet­te (34., 71.) sah Deutsch­land im Test ge­gen Frank­reich nach 90 Mi­nu­ten wie der si­che­re Ver­lie­rer aus. Doch dann traf St­indl in der 93. Mi­nu­te noch zum 2:2-Re­mis. Der Welt­meis­ter ist seit 21 Spie­len und der EM-Halb­fi­nal­plei­te 2016 ge­gen die Fran­zo­sen un­ge­schla­gen

Buf­fon (o.), De Ros­si (l.) und Coach Ven­tura (u.) tre­ten vom Team zu­rück.

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