Gesellschaft an der Kip­pe – Zeit­al­ter der Angst

Hexen & Vampire - - INHALT -

Kli­ma­wan­del, Krie­ge, Me­di­en­re­vo­lu­ti­on und Welt­un­ter­gangs­stim­mung: Wie es zu den He­xen­ver­fol­gun­gen kom­men konn­te.

Die He­xen­ver­fol­gun­gen fan­den wäh­rend ei­ner drei­hun­dert­jäh­ri­gen Kri­sen­epo­che statt. Ein dra­ma­ti­scher Kli­ma­ein­bruch, die fol­gen­rei­che Re­li­gi­ons­spal­tung und der trau­ma­ti­sche Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg mit Mil­lio­nen To­ten lie­ßen für die Men­schen die­ser Zeit nur ei­nen Schluss zu: Die Apo­ka­lyp­se ist nah.

War­um brann­ten in Eu­ro­pa über ei­nen Zei­t­raum von drei­hun­dert Jah­ren die Schei­ter­hau­fen? War­um zerr­ten Men­schen ih­re Fa­mi­li­en­mit­glie­der, ih­re Nach­barn, ih­re Mit­bür­ger vor die Fol­ter­knech­te und Scharf­rich­ter? War­um ga­ben Lan­des­her­ren und staat­li­che Ob­rig­keit die Schwächs­ten der Gesellschaft zur Jagd frei und bil­lig­ten Selbst­jus­tiz? Was war pas­siert, dass der Zu- sam­men­halt der Gesellschaft völ­lig zu­sam­men­brach? Auf die Fra­ge, wie es zum grau­si­gen Phä­no­men der He­xen­ver­fol­gun­gen kom­men konn­te, gibt es nicht nur ei­ne Ant­wort. Eben­so we­nig gibt es die ei­ne Ur­sa­che, den ei­nen Aus­lö­ser, son­dern viel­mehr ein Bün­del an Grün­den und Aus­lö­se­fak­to­ren. So sind die He­xen­ver­fol­gun­gen auch ei­nes der gro­ßen mul­tik­au­sa­len The­men der Ge­schichts­for­schung.

Der Zei­t­raum, in dem es zu den He­xen­ver­fol­gun­gen kam, das 15. bis 17. Jahr­hun­dert, ist die schlimms­te und längs­te Kri­sen­zeit der eu­ro­päi­schen Ge­schich­te – so­zi­al, wirt­schaft­lich, po­li­tisch und so­gar kli­ma­tisch. An­fang des 15. Jahr­hun­derts be­ginnt ei­ne fast drei­hun­dert­jäh­ri­ge Käl­te­pha­se, die so­ge­nann­te „klei­ne Eis­zeit“. Wäh­rend die­ser Kli­ma­ver­schlech­te­rung brei­ten sich die Glet­scher aus und die Flüs­se ver­ei­sen. Es schneit und ge­friert bis in den Ju­ni hin­ein, was da­zu führ­te, dass Ern­ten aus­fal­len und es kein saf­ti­ges Wei­de­land gibt, und die Bau­ern in

man­chen Jah­ren we­der Ge­trei­de noch Vieh ha­ben. Den Ern­te­aus­fäl­len fol­gen Hun­ger und mas­si­ve Teue­run­gen. Und der Be­völ­ke­rungs­an­stieg ver­schärft noch den Kampf um Res­sour­cen und führt au­ßer­dem zu ei­nem Über­an­ge­bot an Ar­beits­kräf­ten. Nun sin­ken die Re­al­löh­ne ra­pi­de, die In­fla­ti­ons­ra­te springt da­für in die Hö­he wie noch nie zu­vor ... All die­se Fak­to­ren füh­ren da­zu, dass der all­ge­mei­ne Le­bens­stan­dard im 15. Jahr­hun­dert dra­ma­tisch sinkt; erst im 18. Jahr­hun­dert wird er wie­der mess­bar an­stei­gen. Die Fol­gen die­ser Ent­wick­lung tref­fen Ar­me wie Rei­che, wenn auch die Ar­men we­sent­lich stär­ker un­ter ih­nen zu lei­den ha­ben, und sie ver­schär­fen die be­ste­hen­den so­zia­len Kon­flik­te um ein Viel­fa­ches. Nicht von un­ge­fähr fin­den sich in die­ser Epo­che be­son­ders vie­le An­kla­gen we­gen „Wet­ter­zau­ber“in den Pro­zess­ak­ten. Ir­gend­wer muss­te ja schuld dar­an sein, dass Gott die Men­schen der­ma­ßen be­straf­te.

Die Zeit der He­xen­pro­zes­se ist auch das Zeit­al­ter ei­ner tie­fen re­li­giö­sen Ve­r­un­si­che­rung. Im 16. Jahr­hun­dert führt die Re­for­ma­ti­on zur Spal­tung des Chris­ten­tums in ver­schie­de­ne Kon­fes­sio­nen. Als Mar­tin Lu­ther im Jahr 1517 sei­ne be­rühm­ten 95 The­sen an das Tor der Schloss­kir­che von Wit­ten­berg schlägt, sind die Ver­su­che, die rö­misch-ka­tho­li­sche Kir­che von in­nen zu re­for­mie­ren, ge­schei­tert. Nach 1500 Jah­ren zer­fällt jetzt die Ein­heit der west­li­chen Kir­che. Die christ­li­che Welt teilt sich ab nun in Ka­tho­li­ken und Pro­tes­tan­ten. Hier­durch ver­än­dert sich auch die bis­he­ri­ge Be­zie­hung zwi­schen Kir­che und Staat. Die Macht­ver­hält­nis­se ver­schie­ben sich, am En­de wird die Tren­nung des Staa­tes von der Re­li­gi­on ste­hen.

Die Men­schen hat­ten bis­her an ei­ne fest­ste­hen­de und un­um­stöß­li­che, gött­li­che Wel­t­ord­nung ge­glaubt, doch nun kann man sich auf nichts mehr ver­las­sen. Die Re­li­gi­ons­kri­se und ih­re po­li­ti­schen und ge­sell­schaft­li­chen Fol­gen ha- ben Aus­wir­kun­gen auf al­le Le­bens­be­rei­che. Die Schei­ter­hau­fen al­ler­dings bren­nen so­wohl in den ka­tho­li­schen wie in den neu­en pro­tes­tan­ti­schen Re­gio­nen.

Die re­li­giö­se Un­si­cher­heit ist nicht die ein­zi­ge dra­ma­ti­sche, neue Er­fah­rung, mit der der da­ma­li­ge Mensch fer­tig wer­den muss. Er ist näm­lich gleich­zei­tig in das ers­te In­for­ma­ti­ons- und Wis­sens­zeit­al­ter ein­ge­tre­ten. Jo­han­nes Gu­ten­bergs Buch­druck hat für je­den Ein­zel­nen das Tor zur Welt auf­ge­ris­sen. Und die Welt mit ih­ren neu­en Er­fin­dun­gen und Ent­de­ckun­gen drängt nun mit vol­ler Wucht in das Le­ben der Men­schen: Bü­cher ver­brei­ten neue Ide­en, über­all hän­gen Pla­ka­te, Flug­blät­ter über­flu­ten das Land, und was sie er­zäh­len, be­stä­tigt, ja stei­gert die Angst der Men­schen. Selbst je­ne, die nicht le­sen kön­nen, er­fah­ren über die vie­len In­for­ma­ti­ons­ka­nä­le, was ge­schrie­ben wird. Ei­gen­ar­ti­ge Din­ge wer­den nun ver­brei­tet: Ein deut­scher Dom­herr na­mens Ni­ko­laus Koper­ni­kus soll be­haup­tet ha­ben, dass die Welt kei­ne Schei­be ist, son­dern ei­ne Ku­gel, ja, und so­gar, dass sie nicht ein­mal mehr der Mit­tel­punkt des Universum ist, son­dern an ih­rer Statt die Son­ne! Und ein Mann na­mens Christoph Ko­lum­bus hat dort, wo ei­gent­lich die Er­den­schei­be zu En­de sein soll­te, ei­nen neu­en Kon­ti­nent ent­deckt! Hat man den Men­schen bis­her im­mer Fal­sches er­zählt? Was soll man jetzt noch glau­ben?

Es ist das Zeit­al­ter der Um­brü­che und Ve­rän­de­run­gen, der Er­fin­dun­gen und Ent­de­ckun­gen. Es ist das Zeit­al­ter der Un­ru­he und der Angst, und Angst be­güns­tigt Ver­fol­gungs­wel­len. Es ist die Pha­se des Über­gangs vom Mit­tel­al­ter in die Neu­zeit.

Dann, in der ers­ten Hälf­te des 17. Jahr­hun­derts er­le­ben die Men­schen ei­nen trau­ma­ti­schen Zi­vi­li­sa­ti­ons­ein­bruch. Die la­ten­ten re­li­giö­sen Span­nun­gen kom­men zum of­fe­nen Aus­bruch, ge­nau­er ge­sagt: Die Mäch­ti­gen nut­zen die­se Span- nun­gen, um die dy­nas­tisch-po­li­ti­schen Kar­ten in ih­rem Sinn neu zu mi­schen. Im Jahr 1618 be­ginnt der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg, ein Sam­mel­be­griff für jahr­zehn­te­lan­ge Krie­ge auf­grund di­ver­ser Kon­flik­te, in de­nen es nur um ei­nes geht: Wer hat die Macht in Eu­ro­pa? Es kämp­fen der Kai­ser und sei­ne ka­tho­li­sche Li­ga ge­gen die Pro­tes­tan­ti­sche Uni­on: Habs­burg ge­gen Frank­reich, Schwe­den, die Nie­der­lan­de und Dä­ne­mark. Kriegs­schau­platz über Jahr­zehn­te ist Mit­tel­eu­ro­pa, vor­wie­gend das Deut­sche Reich. Der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg hat ka­ta­stro­pha­le Aus­wir­kun­gen auf die Be­völ­ke­rung: Mar­odie­ren­de Söld­ner­hee­re zie­hen mor­dend, brand­schat­zend, plün­dernd und ver­ge­wal­ti­gend durch das Land. Der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg kos­tet Mil­lio­nen Men­schen das Le­ben und ent­völ­kert gan­ze Land­stri­che. Hat­te sich die Be­völ­ke­rungs­zahl zwi­schen 1500 und 1618 ver­dop­pelt, so bricht sie nun völ­lig ein. Vor Aus­bruch des Krie­ges leb­ten im Reichs­ge­biet rund sech­zehn Mil­lio­nen Men­schen, zu Kriegs­en­de hat­te sich die Be­völ­ke­rung um 30 bis 40 Pro­zent de­zi­miert. Und ei­ne gan­ze Ge­ne­ra­ti­on war her­an­ge­wach­sen, oh­ne et­was an­de­res er­lebt zu ha­ben als Krieg, Ver­nich­tung und Ver­trei­bung. Und so wäh­nen sich die Men­schen die­ser Zeit in ei­nem apo­ka­lyp­ti­schen End­kampf zwi­schen Gut und Bö­se.

Die mit Ab­stand meis­ten He­xen­ver­fol­gun­gen fin­den auf dem Ge­biet des heu­ti­gen Deutsch­land, dem Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich Deut­scher Na­ti­on – auch kurz „Al­tes Reich“oder „Deut­sches Reich“– ge­nannt, statt; dort, wo die Re­for­ma­ti­on ih­ren Aus­gang nahm, dort, wo der Drei­ßig­jäh­ri­ge

Krieg tob­te. Dass es ge­ra­de in die­ser Re­gi­on ver­stärkt zu He­xen­jag­den kommt, da­für gibt es ne­ben Krieg und re­li­giö­sen Span­nun­gen noch hand­fes­te staat­lich-struk­tu­rel­le Grün­de: Die­ses Al­te Deut­sche Reich ist ein Zu­sam­men­schluss Hun­der­ter klei­ner Kö­nig­rei­che, Her­zog­tü­mer, Graf­schaf­ten. Ober­haupt über die­ses wie ein Fli­cken­tep­pich in ein­zel­ne Herr­schaf­ten auf­ge­teil­te Ge­biet ist der Kai­ser, der von den sie­ben Kur­fürs­ten zum ers­ten Mann des Rei­ches ge­wählt wird – meist konn­ten die Habs­bur­ger die­se Wahl für sich ent­schei­den.

Den­noch gibt es in dem alt­ehr­wür­di­gen Reich kei­ne star­ke Zen­tral­ge­walt; das Ge­walt­mo­no­pol liegt in den Hän­den der vie­len, klei­nen Lan­des­her­ren. Je­de ein­zel­ne die­ser Herr­schaf­ten hat ih­re ei­ge­ne Ge­richts­bar­keit und führt nach Gut­dün­ken He­xen­pro­zes­se. Es gibt kei­ne über­ge­ord­ne­ten In­stan­zen, die ei­ne Kon­troll­funk­ti­on ein­neh­men. Und – ei­ne kla­re Schluss­fol­ge­rung aus den bis­her aus­ge­wer­te­ten Pro­zess­ak­ten: Je klei­ner die Struk­tu­ren sind, des­to grö­ßer ist die Ge­fahr von Kor­rup­ti­on, Ein­fluss­nah­me und Ab­spra­chen in He­xen­pro­zes­sen. In klei­nen Herr­schaf­ten kön­nen die Macht­ver­hält­nis­se leicht ge­än­dert wer­den, in­dem man durch He­xen­pro­zes­se das so­zia­le Ge­fü­ge neu auf­mischt. Oder in­dem das Ver­mö­gen der Pro­zess­op­fer in die Staats­kas­se fließt, oder man ein­fluss­rei­che Geg­ner durch ei­ne Denun­zia­ti­on ein­fach aus­schal­tet ... So man­cher Grund­herr nutzt Ver­fol­gun­gen und Pro­zes­se auch zur De­mons­tra­ti­on sei­ner – an­sons­ten eher be­schei­de­nen – Macht ge­gen­über sei­nen Un­ter­ta­nen, aber auch ge­gen­über mäch­ti­ge­ren Lan­des­her­ren. Je klein­tei­li­ger ein Staat ist, je ei­gen­stän­di­ger sei­ne Herr­schaft, des­to hö­her ist die Wahr­schein­lich­keit, dass es zu Ver­fol­gun­gen kommt. Im eu­ro­päi­schen Ver­gleich zeigt sich deut­lich: Frau­en, die in Groß­ter­ri­to­ri­en mit ei­ner star­ken Zen­tral­ge­walt, ei­ner ent­wi­ckel­ten Jus­tiz und über­ge­ord­ne­ten In­stanz leb­ten, wa­ren von He­xen­pro­zes­sen viel sel­te­ner be­droht. Erst in dem Mo­ment, in dem sich ein neu­zeit­li­cher Zen­tral­staat mit funk­tio­nie­ren­den und durch­set­zungs­fä­hi­gen In­sti­tu­tio­nen, ei­ner zen­tra­lis­ti­schen Recht­spre­chung mit fest ge­re­gel­ten, mehr­stu­fi­gen Ver­fah­ren durch­setzt und Ein­fluss auf die lo­ka­len Ge­rich­te neh­men kann, wird He­xen­pro­zes­sen der Nähr­bo­den ent­zo­gen.

Das En­de der He­xen­ver­fol­gun-

gen kam schritt­wei­se und ging Hand in Hand mit dem En­de des al­ten Eu­ro­pas mit sei­nen mit­tel­al­ter­li­chen Staats­struk­tu­ren und sei­nen Denk­mo­del­len. En­de des 17. Jahr­hun­derts en­det die gro­ße eu­ro­päi­sche Kri­sen­epo­che. Lang­sam än­dern sich die kli­ma­ti­schen, die wirt­schaft­li­chen und po­li­ti­schen Ver­hält­nis­se. Das aku­te Be­dro­hungs­sze­na­rio ver­schwin­det zu­neh­mend, und es be­ginnt ein Um­den­ken, der Mensch lässt das Mit­tel­al­ter nun auch geis­tig hin­ter sich: Um 1650 setzt die Auf­klä­rung ein, die gro­ße geis­ti­ge Re­form­be­we­gung Eu­ro­pas. Sie stellt die Ver­nunft in das Zen­trum des mensch­li­chen Han­delns. Wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­se prä­gen jetzt das Den­ken der Eli­ten. Und ei­ne auf­ge­klär­te Gesellschaft glaubt nicht mehr an He­xen oder Ma­gie. Der auf­ge­klär­te Mensch, der sich von sei­ner Ver­nunft lei­ten lässt, er­kennt, dass die Ver­fol­gung Un­schul­di­ger an sei­nen schwie­ri­gen Le­bens­um­stän­den und Kri­sen nichts zu än­dern ver­mag, son­dern nur die ge­rech­te­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und po­li­ti­scher Mit­spra­che bei der Gestal­tung des Staa­tes und der Gesellschaft.

Wäh­rend der drei­hun­dert Jah­re, in de­nen die He­xen­jag­den statt­fan­den, ent­stand al­so auch das mo­der­ne Eu­ro­pa: Die Ve­rän­de­run­gen, die auf die Men­schen die­ser Zeit ein­bra­chen, wa­ren um­fas­sen­der und ge­scha­hen schnel­ler als in je­der an­de­ren, vor­her­ge­hen­den Epo­che der Mensch­heits­ge­schich­te. In das klei­ne, schwe­re, aber über­schau­ba­re Le­ben des mit­tel­al­ter­li­chen Men­schen dräng­te ei­ne neue Zeit mit all ih­ren Span­nun­gen und Her­aus­for­de­run­gen. Neue Denk­mo­del­le ka­men auf, neue Fra­ge­stel­lun­gen, die hef­tig am al­ten Ge­fü­ge rüt­tel­ten, aber gleich­zei­tig kei­ne ein­fa­chen Lö­sun­gen an­bo­ten. Die al­ten staats­recht­li­chen Struk­tu­ren exis­tier­ten noch, funk­tio­nier­ten aber nur noch schlecht; die Ein­heit der christ­li­chen Welt wur­de zer­stört und jahr­zehn­te­lan­ge Krie­ge brach­ten mil­lio­nen­fa­chen Tod über die Gesellschaft. Die be­ste­hen­de Wel­t­ord­nung exis­tier­te nicht mehr, ei­ne neue zeich­ne­te sich erst lang­sam am Ho­ri­zont ab. Apo­ka­lyp­ti­sche Ängs­te beu­tel­ten die Men­schen. Die He­xen­ver­fol­gun­gen wa­ren so­mit die Sym­ptom­trä­ger die­ser schwie­ri­gen Epo­che: Vor dem Hin­ter­grund gro­ßer po­li­ti­scher, wirt­schaft­li­cher und ge­sell­schaft­li­cher Kri­sen und be­feu­ert durch die Pro­pa­gie­rung von Feind­bil­dern be­gann mit ih­nen die Jagd auf die Schwächs­ten der Gesellschaft.

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