Pe­ter­si­li­en-pes­to

Iss Dich Jung! - - INHALT -

zu­ta­ten

3 Bund Pe­ter­si­lie (30 bis 40 g)

2 Knob­lauch­ze­hen, ge­schält 125 Mil­li­li­ter Oli­ven­öl

80g Par­me­s­an­kä­se, ge­rie­ben 25g Pi­ni­en­ker­ne

1 Pri­se Meer­salz

Pfef­fer, frisch ge­mah­len

zu­be­rei­tung

Die Pi­ni­en­ker­ne oh­ne Öl oder Fett in ei­ner Pfan­ne kurz an­rös­ten und da­nach leicht ab­küh­len las­sen.

Die noch lau­war­men Pi­ni­en­ker­ne und die ge­hack­ten Knob­lauch­ze­hen in ei­nem Stand­mi­xer sehr fein mi­xen.

Da­nach ei­ne Pri­se Salz so­wie die ge­wa­sche­nen und ab­ge­tropf­ten Pe­ter­si­li­en­blät­ter zu­ge­ben und noch­mals kurz mi­xen.

Wenn al­le Zu­ta­ten gut zer­klei­nert sind, soll­te ei­ne grü­ne bis hell­grü­ne Mas­se ent­stan­den sein.

Nun den Par­me­s­an­kä­se und das Oli­ven­öl da­zu­ge­ben, al­les noch­mals gut ver­rüh­ren, so­dass ei­ne cre­mi­ge Pas­te ent­steht.

Das fer­ti­ge Pe­ter­si­li­en­pes­to je nach Be­lie­ben mit Salz und fri­schem Pfef­fer ab­schme­cken.

VI­TAL­STOF­FE My­ris­ti­cin, ein (the­ri­sches Öl in den Pe­ter­si­li­en­bl(ttern, ver­leiht dem Kraut ei­ne zar­te Mus­kat­no­te und wirkt als An­ti­de­pres­si­vum: Pe­ter­si­lie macht buchst(blich gu­te Lau­ne. Sie fin­det sich als fi­xer Be­stand­teil in fast al­len Kr(uter­mi­schun­gen wie den

„Fi­nes her­bes“, dem „Bou­quet gar­ni“, der „Per­sil­la­de“und zu­sam­men mit Knob­lauch und ge­rie­be­ner Zi­tro­nen­scha­le auch in der ita­lie­ni­schen „Gre­mo­la­ta“. TUR­BO-PE­TER­SI­LIE Sie hat un­ge­ahn­te Kr(fte und wirkt wie Me­di­zin.

Schon im 16. Jahr­hun­dert fand sich die­ses Kü­chen­kraut in den Arz­nei­schr(nken der Ärz­te eben­so wie in den Töp­fen der Kö­che.

Die Bl(tter wir­ken entw(ssernd, strot­zen vor Be­ta-ca­ro­tin und Fols(ure und sind über­aus reich an Mi­ne­ra­li­en und Vit­ami­nen. Ihr Vit­amin-c-ge­halt ist drei­mal so hoch wie bei der Zitrone.

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