Die hel­den der na­tur

Be­stimm­ten Ge­mü­se­sor­ten wird viel Mach tz uge­schrie­ben – zu Recht, denn sie be­ein­flus­sen das kör­per­li­che und see­li­sche Wohl­sein.

Iss Dich Jung! - - DIE KRAFT DER NATUR -

zwei Ki­lo Zwie­beln am Tag – so viel aßen die Skla­ven in Ägyp­ten wäh­rend der Bau­zeit der Che­ops-py­ra­mi­de (2584–2540 v. Chr.). Zu­sätz­lich noch Knob­lauch und Ra­dies­chen, denn sonst hät­ten die Ar­bei­ter ih­re Leis­tung nicht er­brin­gen kön­nen.

Das be­rich­tet uns der grie­chi­sche Ge­schichts­schrei­ber He­ro­dot, der auch an­merkt, dass Pries­ter die bei­den Lauch­ge­wäch­se ver­wei­ger­ten, da sie sich vor ei­ner der Wir­kun­gen fürch­te­ten: der Be­flü­ge­lung der Woll­lust.

Tat­säch­lich ge­hör enz wie­beln zu den Su­per­hel­den der Na­tur, zu ei­ner Grup­pe von Obst- und Ge­mü­se­sor­kampf­kraft ten, in de­nen sich ei­ne ge­ball­te ge­gen Al­tern und Krank­heit ver­birgt .Di ese Nah­rungs­mitra­di­ka­le tel sind hoch­wirk­sam ge­gen freie (das sind äu­ßerst ag­gres­si­ve Sau­er­stoff­ver­bin­dun­gen, die un­se­re Zell­mem­bra­ne schä­di­gen kön­nen), sie ver­lang­sa­men die Al­te­rung und schüt­zen vor Schlag­an­fall und Herz­in­farkt.

Die heil­kräf­tigs­te un­ter den Zwie­beln ist die ro­te. Sie über­trifft wei­ße und gel­be Sor­ten noch in ih­ren ge­sund­heit­li­chen Vor­zü­gen, denn sie ver­dünnt das Blut ,en twäs­sert, be­kämpft Ent­zün­dun­gen, wirkt vor­beu­gend ge­gen Krebs und schützt vor Dia­be­tes. Doch Vor­sicht beim Schä­len: Die le­bens­wich­ti­gen Vi­tal­stof­fe be­fin­den sich vor al­lem in den äu­ße­ren Schich­ten.

AVOCADO wirkt wie ein Schön­heits­eli­xier, schon die Az­te­ken schwo­ren auf die Heil­kraft der „But­ter des Wal­des“. Re­gel­mä­ßig ge­nos­sen, sor­gen die Früch­te

für ei­ne fri­sche, ge­sun­de Haut. Ver­ant­wort­lich da­für ist das Vit­amin E, es hält ge­schmei­dig und re­gu­liert au­ßer­dem ge­mein­sam mit Ka­li­um den Feuch­tig­keits­ge­halt. Und das dar­in ent­hal­te­ne Vit­amin B mö­gen wie­der­um

Ge­hirn und Ner­ven.

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