Schön, Sie zu tref­fen, Frau Son­ja See­ba­cher

Kleine Zeitung Kaernten - - Leserbriefe - Pro­to­kol­liert von Ju­lia Brau­ne­cker

Die Kleine Zei­tung liegt schon seit neun Jah­ren mor­gens vor un­se­rer Haus­tü­re. Da­mals sind mein Mann und ich zum Stu­di­um in un­se­re ers­te ei­ge­ne Woh­nung ge­zo­gen. Ei­ne Ta­ges­zei­tung hat für mich et­was mit dem Ge­fühl von „zu Hau­se“zu tun. Mitt­ler­wei­le sind wir ver­hei­ra­tet und ha­ben zwei Söh­ne. Da­durch hat sich na­tür­lich un­ser Le­se­ver­hal­ten ver­än­dert: Der Zei­tung kön­nen wir uns jetzt erst wid­men, wenn die Kin­der im Bett sind. Mein Mann stu­diert be­son­ders ger­ne den in­ter­na­tio­na­len Po­li­tik­teil, ich selbst in­ter­es­sie­re mich am meis­ten für die Nach­rich­ten aus Kärnten und Österreich. Als lei­den­schaft­li­che Mu­sik­hö­rer in­for­mie­ren wir uns bei­de ger­ne im Kul­tur­teil dar­über, was in der hei­mi­schen Mu­sik­sze­ne so los ist. Ein Hö­he­punkt ist au­ßer­dem die Sonn­tags­bei­la­ge. Da ha­ben wir auch Zeit, um aus­führ­lich durch die Sei­ten zu blät­tern.

On­line le­se ich die Kleine Zei­tung zur Er­gän­zung – meis­tens dann, wenn ich im Ra­dio die Nach­rich­ten ge­hört ha­be und mehr über ein be­stimm­tes The­ma er­fah­ren möch­te. Ein Vor­teil des In­ter­nets ist, dass man na­tür­lich im­mer so­fort über die ak­tu­ells­ten Ge­scheh­nis­se in­for­miert ist.

JB

Son­ja See­ba­cher ist der Klei­nen Zei­tung seit neun Jah­ren treu

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