Gold­schatz oder hei­ße UN­TER­IR­DI­SCHE STOL­LEN WALBRZYCH IN PO­LEN

An­geb­li­ches Ge­ständ­nis auf dem To­ten­bett hat bi­zar­re Gold­grä­ber­stim­mung im Wes­ten Po­lens aus­ge­löst. Ge­o­ra­dar-Bil­der sol­len die Exis­tenz ei­nes Na­zi­Zugs in un­ter­ir­di­schen Stol­len be­wei­sen.

Kleine Zeitung Steiermark - - | INTERNATIONAL -

Piotr uchow­ski, Lei­ter der Denk­mal­schutz­be­hör­de, ist sich „zu 99 Pro­zent si­cher“, dass sich in ei­nem der Tun­nel des Berg­bau­ge­bie­tes im nie­der­schle­si­schen Wałbrzych ein deut­scher Panz­er­zug aus dem Zwei­ten Welt­krieg be­fin­det. Ge­o­ra­dar­Bil­der wür­den die Exis­tenz ei­nes über 100 Me­ter lan­gen, ge­pan­zer­ten Zugs in et­wa 70 Me­ter Tie­fe un­ter der Stadt be­wei­sen. „Die Tat­sa­che, dass es ein ge­pan­zer­ter Zug ist, legt na­he, dass es in sei- Zwei Män­ner hat­ten vor ei­ner Wo­che Hin­wei­se auf ei­nen ge­pan­zer­ten Zug in ei­nem un­ter­ir­di­schen Ver­steck ge­ge­ben. Wil­den Spe­ku­la­ti­on zu­fol­ge könn­te es sich um das ver­schol­le­ne Bern­stein­zim­mer han­deln. Bei Wałbrzych gibt es ei­ne Rei­he un­ter­ir­di­scher Stol­len, die von den Na­zis un­ter dem Co­de­na­men „Rie­se“er­baut wur­den. nem In­ne­ren Ob­jek­te von Wert ge­ben kann“, so uchow­ski.

Ge­ständ­nis am Ster­be­bett

Ein Deut­scher und ein Po­le hat­ten vo­ri­ge Wo­che über ih­ren An­walt ver­laut­ba­ren las­sen, dass sie die ge­naue Po­si­ti­on des Zu­ges ken­nen wür­den, über des­sen Exis­tenz es seit Jahr­zehn­ten Ge­rüch­te gibt. Für zehn Pro­zent Finderlohn gab das Duo schließ­lich die ge­nau­en Ko­or­di­na­ten der Fund­stel­le be­kannt – das Ge-

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