Wet­ter­pa­ten­schaf­ten zu er­wer­ben

Na­men für Hoch- und Tief­druck­ge­bie­te wer­den ge­sucht.

Kleine Zeitung Steiermark - - | INTERNATIONAL -

BERLIN. „Tiefs sind me­teo­ro­lo­gisch in­ter­es­san­ter“, gibt man an der Frei­en Uni­ver­si­tät Berlin zu Pro­to­koll. Bei ei­nem Hoch sei das Wet­ter „eher lang­wei­lig – tro­cken, gleich­för­mig und gut zu vor­her­sa­gen“, da ge­be ein Tief schon mehr her. Wer In­ter­es­se dar­an hat, ei­ne Wet­ter­pa­ten­schaft für den deutsch­spra­chi­gen Raum im kom­men­den Jahr zu er­wer­ben, kann da­für ab dem 16. Sep­tem­ber

beim „Team Wet­ter­pa­te“am In­sti­tut für Me­teo­ro­lo­gie an­fra­gen. Seit 1954 wer­den für Hoch­und Tief­druck­ge­bie­te, die das Wet­ter in Mit­tel­eu­ro­pa be­ein­flus­sen, Na­men ver­ge­ben. Für das Jahr 2016 wer­den In­ter­es­sen­ten für die An­fangs­buch­sta­ben „I“, „Q“, „V“, „X“, „Y“und „Z“ge­sucht. Männ­li­che Vor­na­men ste­hen tra­di­tio­nell für Hoch­druck- (355 Eu­ro), weib­li­che für Tief­druck­ge­bie­te (236 Eu­ro). Tief­druck­la­gen ha­ben weib­li­che Vor­na­men

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