Der Staat ist mit Ab­stand der säu­migs­te Zah­ler

Kleine Zeitung Steiermark - - WIRTSCHAFT -

WI­EN. Die Zah­lungs­mo­ral von Fir­men- und Pri­vat­kun­den hat sich ver­bes­sert, geht aus ei­ner ak­tu­el­len Un­ter­su­chung des KSV 1870 her­vor. Un­ter­neh­men las­sen sich dem­nach durch­schnitt­lich 29 Ta­ge Zeit für die Be­glei­chung von Rech­nun­gen (2014 wa­ren es 30 Ta­ge). Bei den Pri­va­ten re­du­zier­te sich die Zah­lungs­dau­er von 18 auf 17 Ta­ge. Am meis­ten Zeit für die Be­glei­chung von Rech­nun­gen lässt sich wei­ter­hin die öf­fent­li­che Hand – hier dau­ert es durch­schnitt­lich 38 Ta­ge (2014 wa­ren es 37 Ta­ge). Laut dem Bun­des­ver­ga­be­ge­setz vom Ju­li 2013 kann der Auf­trag­ge­ber zwar ei­ne Zah­lungs­frist in der Aus­schrei­bung fest­le­gen – die­se dürf­te in der Re­gel al­ler­dings 30 Ta­ge nicht über­schrei­ten.

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