ZUR PER­SON

Kleine Zeitung Steiermark - - TRIBÜNE -

Ge­bo­ren am 5. Sep­tem­ber 1935 in Des­sau. Ne­ben dem Stu­di­um war Hal­ler­vor­den Bier­fah­rer, Gärt­ner und Frem­den­füh­rer. Be­kannt wur­de er in „Non­stop Non­sens“durch Slap­stick wie „Ei­ne Fla­sche Pom­mes fri­tes“. 1998 wur­de der zwei­mal Ver­hei­ra­te­te zum vier­ten Mal Va­ter. trit­te in Thea­ter, Fern­se­hen und Film. Die TV-Rei­he „Non­stop Non­sens“ze­men­tier­te den Ruhm, mit „Didi“-Fil­men wur­de er in den 1980er-Jah­ren zum deut­schen Lou­is de Fun­ès: Sein Fern­seh­ka­ba­rett „Spott-Light“(1994 bis 2003) leg­te der zap­pe­li­ge und clow­nes­ke Cha­rak­ter­kopf po­li­tisch an – vor 35 Jah­ren warb er selbst für die FDP. Gut ge­spiel­te Al­ters­rol­len ste­hen ihm: Hal­ler­vor­den gab den Haupt­dar­stel­ler im Ma­ra­thon-Dra­ma „Sein letz­tes Ren­nen“. Dann mim­te er

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