Wie gut ist die Fi­at Bar­chet­ta?

Aus zwei­ter Hand und trotz­dem ers­te Wahl? Der Ge­braucht­wa­gen-Check.

Kleine Zeitung Steiermark - - | MEIN AUTO -

Mit der Bar­chet­ta (zu Deutsch „Böt­chen“) brach­te Fi­at 1995 auf Ba­sis des Fi­at Pun­to der ers­ten Ge­ne­ra­ti­on ein klei­nes Ca­brio auf den Markt. Das De­sign mit den vie­len Run­dun­gen stamm­te vom grie­chi­schen De­si­gner Andre­as Za­pa­ti­nas. Der Zwei­sit­zer mit rah­men­lo­sen Schei­ben und ein­ge­las­se­nen Tür­grif­fen wur­de mit ei­nem PVC-Ver­deck ma­nu­ell auf- und zu­ge­deckt. Ein Hard­top mit heiz­ba­rer Heck­schei­be war als Son­der­aus­stat­tung ver­füg­bar, der Kof­fer­raum fass­te brauch­ba­re 165 Li­ter. An­ge­trie­ben wur­de die Bar­chet­ta von ei­nem 1,8-Li­ter-Vier­zy­lin­der mit 131 PS. 2003 be­kam das Ca­brio ein Face­lift, 2005 wur­de es oh­ne Nach­fol­ger ein­ge­stellt. Fi­at Bar­chet­ta, Bau­jahr 1995 bis 2005, von 4300 bis 4990 Eu­ro.

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