Stra­che fürch­ten?

Kleine Zeitung Steiermark - - E-MAIL-DEBATTE -

wird ab­wech­selnd er­teilt, ge­nau­so das letz­te. End­lich kann ge­klärt wer­den, was wich­ti­ger ist. Sie so et­was schrei­ben. THURN­HER: Wä­re es nicht zum Wei­nen, müss­te ich la­chen. Die Ver­füh­rer fan­gen üb­ri­gens meis­tens als lä­cher­li­che Fi­gu­ren an. Was ha­ben wir über Nero ge­lacht und die­sen lä­cher­li­chen Herrn Hit­ler! Mus­so­li­ni war ei­ne Witz­fi­gur, ich bit­te Sie. Von Mil­li­met­ter­nich Doll­fuß ganz zu schwei­gen. Und dass der bra­ve Christ­de­mo­krat Or­bán zum „mehr­heits­be­feu­er­ten“– wie Sie das nen­nen – Fa­schis­ten wird, ist ku­ri­os, aber ir­re­le­vant. Nein, lie­ber Fleisch­ha­cker, ich set­ze nichts und nie­man­den gleich, ich war­ne nur da­vor, lä­cher­li­che Er­schei­nun­gen nicht ernst zu neh­men, viel­mehr zu ver­su­chen, je­ne lä­cher­lich zu ma­chen, die das tun. Was Sie gera­de mit mir ver­su­chen, aber, wie der ehe­ma­li­ge Klub-

THURN­HER: Die Zahl der Wor­te wird streng ge­teilt: Je­der hat gleich viel Platz, es sei denn, ei­ner ver­zich­tet zu­guns­ten des an­de­ren.

Das ers­te Wort

Michael Fleisch­ha­cker,

„Die Fleisch ge­wor­de­ne Sum­me des Ver­sa­gens der Eta­blier­ten“: Michael Fleisch­ha­cker über FPÖ-Chef Heinz-Chris­ti­an Stra­che

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