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Kleine Zeitung Steiermark - - | GRAZ -

2.Ant­wort: Zum ei­nen brau­che man ei­ne bes­se­re Ko­or­di­na­ti­on zwi­schen der Stadt, dem Land und den mit Flücht­lings­ar­beit be­trau­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen. „Wir den­ken an ei­ne per­ma­nen­te Ko­or­di­na­ti­ons­stel­le“, so Nagl. Dies ha­be man ges­tern auch mit Kurt Kal­cher, Flücht­lings­ko­or­di­na­tor des Lan­des, be­spro­chen. Zu­dem müs­se man rasch Räu­me fin­den, um Hun­der­te Flücht­lin­ge kurz­fris­tig un­ter­brin­gen zu kön­nen. Wo könn­te man sol­che Räu­me in Graz fin­den? Ant­wort: Dem Ver­neh­men nach denkt das In­nen­mi­nis­te­ri­um – um „un­kom­pli­zier­ter“vor­ge­hen zu kön­nen – an „ei­ge­ne“Räu­me, sprich an Flä­chen der Po­li­zei in Graz. Flücht­lings­or­ga­ni­sa­tio­nen

4.Apro­pos Ge­rüch­te: Stimmt es, dass das Mi­nis­te­ri­um in Graz der­zeit auch Flä­chen sucht, um Be­am­te für „Flücht­lings­fra­gen“vor Ort zu sta­tio­nie­ren? Ant­wort: Es stimmt – dass es die­ses Ge­rücht gibt. Be­stä­ti­gen woll­te man es ges­tern we­der im Mi­nis­te­ri­um noch im Rat­haus. Dem Ver­neh­men nach aber denkt man an ein fi­xes Bü­ro für „Erst­auf­nah­me­ge­sprä­che“. Wie hat sich nun die Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft ge­äu­ßert? Und vor al­lem: Wie will man die­se idea­ler­wei­se ka­na­li­sie­ren? Ant­wort: Nicht nur im Rat­haus mel­de­ten sich Gra­zer, die hel­fen

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