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Kleine Zeitung Steiermark - - | GRAZ -

Am Don­ners­tag hieß es plötz­lich, ein Son­der­zug aus Bu­da­pest kom­me mit Hun­der­ten Flücht­lin­gen nach Graz. Was hat die­ses Ge­rücht, das be­kannt­lich nicht stimm­te, in Graz aus­ge­löst? Ant­wort: Ei­ne Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft, wie et­wa So­zi­al­stadt­rä­tin Mar­ti­na Schröck be­stä­tigt. Und mas­si­ve Ve­r­un­si­che­rung. Bei­des gilt auch für Gra­zer Po­li­ti­ker. St­un­den­lang lie­fen die Telefone im Rat­haus heiß, hek­tisch wur­de mit Wi­en kon­fe­riert. Das Fa­zit: Man ist dar­auf nicht um­fas­send vor­be­rei­tet. „Auch wenn wir das Kri­sen­ma­nage­ment hin­be­kom­men hät­ten und man am Gra­zer Haupt­bahn­hof si­cher nicht je­ne Bil­der ge­se­hen hät­te, die man von an­ders­wo­her kennt“, so Bür­ger­meis­ter Sieg­fried Nagl. Wel­che un­mit­tel­ba­ren Leh­ren wur­den dar­aus ge­zo­gen?

Der Gra­zer

Haupt­bahn­hof und Ver­tre­ter der Stadt zie­hen hin­ge­gen lee­re Räu­me rund um den Haupt­bahn­hof vor. „Schon al­lein ob der Tat­sa­che, dass die meis­ten Flücht­lin­ge das Bahn­hofs­are­al nicht ver­las­sen und so schnell wie mög­lich nach Deutsch­land fah­ren möch­ten.“

mit sei­nem neu­en Wel­len­dach: Was ist, wenn das

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