„Kann man die­se Hass­pos­ter nicht end­lich ent­spre­chend ab­stra­fen?“

Kleine Zeitung Steiermark - - LESER - . . . DER CHEF­RE­DAK­TEUR ANT­WOR­TET Dr. Man­fred Rent­meis­ter, Graz Bri­git­te Kauf­mann, Graz Ernst S c hi­retz, St . Ra­de­gund

Zu so ziem­lich al­len Klei­ne Zei­tung- On­line-Be­rich­ten über die Flücht­lings­tra­gö­die wer­den die Fo­ren nach kür­zes­ter Zeit ge­schlos­sen. Die Klei­ne Zei­tung soll­te viel­leicht ein­mal auf ei­ner Dop­pel­sei­te ih­rer Print­aus­ga­be die na­he­zu un­glaub­li­chen Kom­men­ta­re ver­öf­fent­li­chen, da­mit die brei­te Mas­se schwarz auf weiß le­sen kann, wie im­mer grö­ßer wer­den­de Tei­le der Ös­ter­rei­cher, der Gra­zer ti­cken. Es gibt im­mer noch viel zu vie­le, die das nicht wis­sen und auch nicht glau­ben, wenn man es ih­nen er­zählt. Kann man die­se Hass­pos­ter nicht end­lich ent­spre­chend ab­stra­fen und zur Ver­ant­wor­tung zie­hen? Sehr ge­ehr­te Frau Kauf­mann! Dan­ke für Ih­re An­re­gung, aber das geht lei­der nicht. Wir kön­nen ja nicht dru­cken, was wir on­line als un­zu­mut­bar, weil be­lei­di­gend und her­ab­wür­di­gend, lö­schen. Da­mit wür­den wir uns selbst wi­der­spre­chen. Ge­rich­te neh­men sich der Hass­pos­ter üb­ri­gens im­mer wie­der an. Sie er­in­nern sich viel­leicht auch des Lehr­lings bei Por­sche, der sei­nen Pos­ten ver­lor, weil er für Asyl­wer­ber Flam­men­wer­fer statt ei­nes küh­len Was­ser­strahls emp­fahl. Viel­leicht hilft es ja ei­nes Ta­ges und wir kön­nen wie­der wich­ti­ge The­men wie die­ses of­fen in un­se­ren Fo­ren dis­ku­tie­ren. Der­zeit wür­den wir ei­ne gan­ze Mann­schaft zur Be­auf­sich­ti­gung von ein paar Has­sern be­nö­ti­gen. Chef­re­dak­teurS­tell­ver­tre­ter Tho­mas Götz Fra­gen, An­re­gun­gen, Kri­tik oder Lob zur Klei­nen Zei­tung an: Klei­ne Zei­tung Chef­re­dak­ti­on. Ga­dol­la­platz 1, 8010 Graz. E- Mail: re­dak­ti­on@ klei­ne­zei­tung. at wä­re es Zeit, dass die Lan­des­par­tei­ob­män­ner ih­re Be­darfs­zu­wei­sun­gen für Ge­mein­den, sind ja auch Steu­er­gel­der, für un­ein­sich­ti­ge Dorf­kai­ser auf Jah­re aus­set­zen und die­se sinn­voll für men­schen­wür­di­ge Un­ter­künf­te ein­set­zen.

Wir be­nö­ti­gen kei­ne Bür­ger­meis­ter­denk­mä­ler, son­dern mensch­li­che Nächs­ten­lie­be, wie es sich für Chris­ten ge­ziemt.

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