„Freu­en wir uns jetzt doch ein­mal“

Te­am­chef Mar­cel Kol­ler ver­wies nach dem Ar­beits­sieg auf das Er­reich­te. „Es gibt nicht im­mer Scho­ko­la­den­fuß­ball.“Spie­ler in ers­ter Li­nie sehr er­leich­tert.

Kleine Zeitung Steiermark - - | SPORT -

Sie tau­mel­ten ein biss­chen nach dem auf­rei­ben­den Match, die Ös­ter­rei­cher. Hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen der Freu­de über den Sieg und die Fast-schon-EMQua­li­fi­ka­ti­on und der Pla­ge mit ei­nem Spiel, in dem der Sieg hart er­ar­bei­tet wur­de. „Du läufst und läufst und trotz­dem sind im­mer noch zehn Mann vor dir“, be­schrieb Ka­pi­tän Chris­ti­an Fuchs aus der Sicht des Teil­neh­mers, was auch von oben so ge­fühlt wor­den war. „Wir ha­ben uns 90 Mi­nu­ten schwer­ge­tan“, mein­te

RUSS­LAND

SCHWE­DEN Fuchs und dach­te schon an die nächs­te Auf­ga­be: „Jetzt müs­sen wir noch ein gu­tes Match ge­gen die Schwe­den ab­lie­fern.“Als per­so­ni­fi­zier­te Er­leich­te­rung trat Zlat­ko Ju­nu­zo­vic nach dem Schluss­pfiff in Er­schei­nung. Schließ­lich hat­te der Bre­mer die Bür­de des Tors auf sich ge­nom­men. „Sie ste­hen zu elft hin­ten, da wird es ein Ge­dulds­spiel. Es war ei­gent­lich klar, dass das Tor auf die­se Wei­se fal­len muss­te.“ie Spie­ler wa­ren sich in der Ana­ly­se grund­sätz­lich ei­nig. „Es ist schwer ge­gen zehn Ver­tei­di­ger“, mein­te Mar­ko Arn­au­to­vic, der be­dau­er­te, dass sein Tor nicht ge­ge­ben wor­den war. „Es war re­gu­lär, aber es ist ei­ne Tat­sa­chen­ent­schei­dung.“Ju­li­an Baum­gart­lin­ger hob die kämp­fe­ri­sche Leis­tung der Mann­schaft her­vor, die

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