Hol­ding: „Chance­für Neu­start“

Kleine Zeitung Steiermark - - GRAZ - MICHAEL SARIA

Das Ven­til ist ge­öff­net: Nach je­nem Hea­ring, das am Mon­tag die neu­en Vor­stän­de bei der Hol­ding Graz zu­ta­ge för­der­te – Wolf­gang Ma­lik und Bar­ba­ra Muhr ver­län­gern ja, Gert Heigl (Ener­gie Graz) wird Wolf­gang Mess­ner (geht Pen­si­on) ab­lö­sen – wur­de im Rat­haus Kri­tik an der Hier­ar­chie in der Hol­ding laut. Und an Ma­lik selbst, sei­nes Zei­chens Vor­stands­vor­sit­zen­der. Die­ser Kri­tik schlos­sen sich ges­tern SPÖ-Che­fin Mar­ti­na Schröck und FP-Chef Ma­rio Eustac­chio an: So sieht Schröck im Hea­ring „die Chan­ce für ei­nen Neu­start“. Und da­zu ge­hö­re, „dass wir über die Ge­schäfts­ord­nung re­den. Dar­über, war­um Herr Ma­lik ei­ne Stu­fe über den an­de­ren Vor­stän­den ste­hen und die wich­tigs­ten Kom­pe­ten­zen für sich be­an­spru­chen muss. Und wie man die Ver­ant­wor­tun­gen wo­mög­lich neu und bes­ser ord­nen kann.“

Auch FP-Chef Eustac­chio stellt Ma­liks „Kom­fort­zo­ne“in­fra­ge. „Und wenn es schon ei­nen Vor­stand­svor­sit­zen­den ge­ben muss, dann hal­te ich Gert Heigl für bes­ser qua­li­fi­ziert.“

in

Hin­ter­fra­gen die Hol­ding: Mar­ti­na Schröck (SPÖ) . . .

. . . so­wie Ma­rio Eustac­chio (FPÖ)

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