Ge­nuss­tour auf den Greim

Ei­ne schö­ne Wan­de­rung in den Wöl­zer Tau­ern – oh­ne Ger­an­gel auf dem Gip­fel.

Kleine Zeitung Steiermark - - | REISE -

DieGip­fel­py­ra­mi­de des Greim in den süd­li­chen Wöl­zer Tau­ern ge­le­gen, ge­hört im Som­mer wie auch im Win­ter zu den be­lieb­tes­ten Berg­zie­len in der Ur­laubs­re­gi­on um St. Pe­ter am Kam­mers­berg. Stolz er­hebt sich die mar­kan­te Kup­pe über das Tal im Be­zirk Murau. Schon vom Park­platz aus am Aus­gangs­punkt an der Greim­hüt­te ist der Gip­fel zu se­hen. Es folgt ei­ne eben­so ge­nuss­rei­che wie auch ein­fa­che Alm­wan­de­rung mit herr­li­chen Aus­sich­ten.

Wer nicht auf der­sel­ben Rou­te zu­rück­ge­hen möch­te, ver­län­gert die Tour und wan­dert über den Sand­ko­gel und über die Schö­ne­ben zu­rück zur Greim­hüt­te. Da­mit er­gibt sich ei­ne reiz­vol­le Rund­wan­de­rung für die ge­sam­te Fa­mi­lie. Die Tour be­ginnt am Park­platz un­ter­halb der Greim­hüt­te. Es geht an der ge­müt­li­chen Hüt­te vor­bei in nord­west­li­cher Rich­tung. Wir fol­gen der Mar­kie­rung Nr. 929 über den Greim­rü­cken zum weit­hin sicht­ba­ren Gip­fel­auf­bau.

Der Weg ist gut mar­kiert und dem­ent­spre­chend leicht zu fin­den. Das Gip­fel­pla­teau bie­tet viel Platz, so­dass je­der Be­su­cher sei­nen Gip­fel­er­folg so­wie die Aus­sicht aus­gie­big ge­nie­ßen kann. Zu­rück geht es dann über den Sand­ko­gel (2214 m) zum Park­platz Schö­ne­ben (1705 m). Von hier geht es dann links auf ei­ner Hö­hen­li­nie durch die Greim­rin­ne wie­der zu­rück zur Greim­hüt­te. An schö­nen Ta­gen ist der Greim­gip­fel zwar gut be­sucht, aber sel­ten über­lau­fen

St. Pe­ter am Kam­mers­berg Greim­hüt­te auf 1649 m Für die ge­sam­te Run­de braucht man et­wa 4 bis 5 St­un­den; ins­ge­samt sind es rund 820 Hö­hen­me­ter

Newspapers in German

Newspapers from Austria

© PressReader. All rights reserved.