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Heu­te fei­ert die „Stadl­show“ih­re TV-Pre­mie­re. Wir be­ant­wor­ten die meist ge­stell­ten Fra­gen zum Nach­fol­ge­for­mat des Mu­si­kan­ten­stadls, das „ech­tes Le­bens­ge­fühl“ver­mit­teln will. Ge­sen­det wird live aus Of­fen­burg.

Kleine Zeitung Steiermark - - | TV & MEDIEN - CHRIS­TI­AN UDE

1.War­um heißt der Abend nicht mehr „Mu­si­kan­ten­stadl“? ANT­WORT: Die Ko­pro­duk­ti­ons­part­ner (ORF, ARD und das Schwei­zer Fern­se­hen) woll­ten ei­nen neu­en Na­men, um Auf­bruch und Ve­rän­de­rung zu ver­mit­teln, aber auch kei­nen gänz­lich neu­en Ti­tel, da­mit das Stamm­pu­bli­kum ge­hal­ten wird. „Stadl­show“ist nun wahr­lich kein ori­gi­nel­ler Ti­tel, soll aber „die Brü­cke zwi­schen Tra­di­ti­on und Mo­der­ne“ver­deut­li­chen, die mit dem neu­en Sen­dungs­kon­zept an­ge­strebt wird.

4.Ist mu­si­ka­lisch am Sams­tag­abend nun al­les an­ders? ANT­WORT: Nein. Die Gäs­te­lis­te zeigt: Jür­gen Dr­ews, Marc Pir­cher, Wolf­gang Fie­rek und DJ Öt­zi sind Ve­te­ra­nen die­ses Gen­res. „Wir wol­len den Kern und die Wur­zeln des mehr als 30 Jah­re al­ten Un­ter­hal­tungs­for­mats nicht ver­ra­ten“, sagt ORF-Mann Andre­as Va­na.

5.Al­so gibt es mu­si­ka­lisch kei­ne Über­ra­schun­gen? ANT­WORT: Ge­plant ist im neu­en Kon­zept durch­aus „Grenz­über­schrei­ten­des“wie Swing, Rock ’n’ Roll und Gi­psy-Pop. Da­für sind in Of­fen­burg Pe­ter Kraus, die Base­balls und Blu­ma zu­stän­dig. Ei­nen Fix­platz in der „Stadl­show“ha­ben neue, pop­pi­ge Mun­d­art­Künst­ler und New­co­mer der Volks­mu­sik­sze­ne. Bei der Pre­mie­re sind das et­wa die Pox­ru­cker Sis­ters aus dem Mühl­vier­tel, Clau­dia Kor­eck aus Bay­ern und die Tro­glau­er Buam aus der Ober­pfalz. Zu­dem wird nun weit­ge­hend auf Play­back ver­zich­tet, es soll vor al­lem live ge­sun­gen wer­den.

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