Ers­tes US-Werk: Air­bus lan­det im Bo­eing-Land

Kleine Zeitung Steiermark - - | WIRTSCHAFT -

MO­BI­LE/TOU­LOU­SE. Der eu­ro­päi­sche Flug­zeug­bau­er Air­bus hat sein ers­tes End­mon­ta­gewerk in den USA er­öff­net. Dort will man vor al­lem Flug­zeu­ge vom Typ A321 bau­en. Das sag­te Air­bus-Chef Fa­b­ri­ce Bré­gier im Rah­men der Er­öff­nung des Werks in Mo­bi­le im US-Bun­des­staat Ala­ba­ma. Air­bus will mit­hil­fe der für 600 Mil­lio­nen Dol­lar (532,48 Mil­lio­nen Eu­ro) ge­bau­ten An­la­ge sei­nen Markt­an­teil in den USA von ak­tu­ell 40 auf 50 Pro­zent stei­gern. Die neue Pro- duk­ti­ons­stät­te soll bei Air­bus und di­ver­sen Zu­lie­fe­rern ins­ge­samt 1000 Ar­beits­plät­ze schaf­fen. Air­bus und der US-Flug­zeug­bau­er Bo­eing lie­fern sich seit Jahr­zehn­ten ei­nen har­ten Kampf um die Welt­markt­füh­rung bei Ver­kehrs­flug­zeu­gen. Der Air­bus A321 ist et­wa das schärfs­te Kon­kur­renz­Mo­dell der Bo­eing 737. Ne­ben Mo­bi­le gibt es am Stamm­sitz Tou­lou­se, in Ham­burg-Fin­ken­wer­der und im chi­ne­si­schen Tian­jin Air­bus-Pro­duk­ti­ons­wer­ke.

Die ers­ten Air­bus-Tei­le er­rei­chen das neue End­mon­ta­gewerk in den USA

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