„Ich ha­be Mer­kel als ZUR PER­SON

Iris Ber­ben spielt in „Die Eis­läu­fe­rin“die Bun­des­kanz­le­rin. Die Schau­spiel­di­va über Bla­zer, Pe­rü­cken und war­um sie nicht mit der Po­li­ti­ke­rin tau­schen möch­te.

Kleine Zeitung Steiermark - - | TV & MEDIEN -

Die First La­dy des deut­schen Fern­se­hens spielt die First La­dy der Po­li­tik: Iris Ber­ben (65) ver­kör­pert heu­te Abend in der Po­lit­pos­se „Die Eis­läu­fe­rin“ei­ne Bun­des­kanz­le­rin, die zwar nicht An­ge­la Mer­kel heißt, aber de­ren Fi­gur von der Fri­sur bis zu den bun­ten Bla­zern zu­min­dest äu­ßer­lich an die Re­gie­rungs­che­fin an­ge­lehnt ist. Die Staats­frau na­mens Katharina Wendt ver­liert in der auf ei­nem Best­sel- Iris Ber­ben, ge­bo­ren am Töch­ter“(1978) und 12. Au­gust 1950 in „Sketch­up“(1985/86). Det­mold, ist ei­ne der TV-Fil­me: u. a. „Das Er­be be­kann­tes­ten deut­schen der Gul­den­burgs“(1986– Schau­spie­le­rin­nen. Sie 90), „Das Teu­fels­weib“lebt in Berlin. Ihr Sohn ist (2000), „Ro­sa Roth“der er­folg­rei­che Fil­mK­ri­mis (1994–2013), pro­du­zent Oli­ver Ber­ben. Mi­min Ber­ben „Bud­den­brooks“(2008), Be­kannt wur­de sie durch die „Krupp – Ei­ne deut­sche Fa­mi­lie“Come­dy­se­ri­en „Zwei himm­li­sche (2009), „Das Zeu­gen­haus“(2014). ler von Katharina Münk ba­sie­ren­den Po­lit­ko­mö­die das Ge­dächt­nis und wähnt sich im Jahr 1989.

Ken­nen Sie An­ge­la ei­gent­lich per­sön­lich? IRIS BER­BEN: Ja, von ei­ni­gen Ge­sprä­chen her, die ich als Prä­si­den­tin der Film­aka­de­mie mit ihr ge­führt ha­be. Ich hat­te auf die­ser po­li­ti­schen Ebe­ne im­mer ein­mal wie­der mit ihr zu tun. Wir ha­ben uns aber auch schon bei an­de­ren

Mer­kel Ge­le­gen­hei­ten ge­trof­fen, in Is­ra­el bei­spiels­wei­se, als sie ei­nen Eh­ren­dok­tor­hut be­kom­men hat.

Wie fin­den Sie die Kanz­le­rin? BER­BEN: Ich ken­ne sie zwar nicht be­son­ders gut, aber was ich von ihr mit­be­kom­men ha­be, ist, dass sie viel Hu­mor hat. Das wür­de man ja nicht un­be­dingt ver­mu­ten, wenn man sie so im Fern­se­hen er­lebt. Sie wirkt eher zu­rück­hal­tend, was Emo­tio­nen be­trifft. Aber ich ha­be sie bei ver­schie­de-

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