Gut an­ge­legt

Kleine Zeitung Steiermark - - GRAZ - GE­RALD WIN­TER- PÖLSLER

Sein ei­ge­ner Chef sein. Das ist es, was die meis­ten Jung­un­ter­neh­mer da­zu be­wegt, sich selbst­stän­dig zu ma­chen. Der Ide­al­fall: Sie wer­den dann Chefs für an­de­re, weil das Un­ter­neh­men flo­riert und sie Mit­ar­bei­ter an­stel­len kön­nen. Im schlech­te­ren Fall kämp­fen sie hef­tig und müs­sen nach vier, fünf Jah­ren w. o. ge­ben.

Die stellt zehn Gra­zer vor, die das Ri­si­ko ein­ge­gan­gen sind. Da wer­den his­to­ri­sche In­stru­men­te wie­der zum Klin­gen ge­bracht, al­te Mö­bel völ­lig neu de­signt und Com­pu­ter per Mi­mik ge­steu­ert. asis da­für, dass Jung­un­ter­neh­mer das Ri­si­ko neh­men, ist oft­mals ei­ne För­de­rung der öf­fent­li­chen Hand. Und die­ses Geld ist gut an­ge­legt. Denn die Leu­te le­ben nicht nur ih­re ei­ge­ne Pas­si­on, sie be­le­ben die Stadt mit ih­ren schrä­gen Ide­en.

BSie er­rei­chen den Au­tor un­ter

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