Auf Chips

Kleine Zeitung Steiermark - - WIRTSCHAFT - I NTERVIEW: ELI­SA­BETH TSCHER­NITZ- BERGER

die For­schung. Wenn man sich ge­mein­sam ab­stimmt, kön­nen al­le da­von pro­fi­tie­ren.

Der Me2c wur­de 2013 ins „Si­li­con Eu­ro­pe“auf­ge­nom­men, ein Zu­sam­men­schluss der be­deu­tends­ten Mi­kro­elek­tro­nik-Clus­ter Eu­ro­pas. Ein Zwerg un­ter Rie­sen? HER­LITSCH­KA: Ich freue mich sehr, dass die­se Ko­ope­ra­ti­on auf­ge­gan­gen ist. Da­von kann man nur pro­fi­tie­ren. Wir be­fin­den uns bei Si­li­con Eu­ro­pe in bes­ter Ge­sell­schaft mit den be­deu­tends­ten Re­gio­nen auf die­sem Sek­tor: Sach­sen, Gre­no­ble, Bel­gi­en und die Nie­der­lan­den. Und in die­ser Li­ga wol­len wir künf­tig mit­spie­len. Mit Kon­kur­renz hat das nichts zu tun. Wir wol­len ge­mein­sam Lö­sun­gen fin­den.

Be­hält Kärnten da­bei die Füh­rungs­po­si­ti­on? HER­LITSCH­KA: Dar­um geht es nicht. Es geht viel­mehr um ei­ne so­li­de Ba­sis und ei­ne ech­te kri­ti­sche Mas­se, die nicht von KleinK­lein und nicht von Hick­hack ge­prägt ist.

Wann kann die Mi­kro­elek­tro­nik-Süd­ach­se ste­hen? HER­LITSCH­KA: De­tails gibt es noch nicht, aber die Vor­ar­bei­ten sind im Gan­ge. Wir hof­fen, dass wir das Pro­jekt schon En­de No­vem­ber der Öf­fent­lich­keit vor­stel­len kön­nen. Ich bin froh, dass wir in Zei­ten von Hy­po und He­ta wie­der ein­mal et­was Po­si­ti­ves prä­sen­tie­ren kön­nen.

In­fi­ne­on-Che­fin Her­litsch­ka: „In die­ser Li­ga wol­len wir künf­tig mit­spie­len“

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