Der Über­gang macht

War­um im Herbst die Na­se rinnt? Der Tem­pe­ra­tur­wech­sel ist schuld, aber man kann sich schüt­zen.

Kleine Zeitung Steiermark - - | STEIERMARK -

Es ist ei­ne Grat­wan­de­rung zwi­schen Spät­som­mer und Früh­herbst, zwi­schen Frös­teln am Mor­gen und oft noch war­men Tem­pe­ra­tu­ren zur Mit­tags­zeit, die uns die Über­gangs­zeit be­schert. In­fek­te und Ver­küh­lun­gen fei­ern in die­ser „Zwi­schen­jah­res­zeit“Hoch­sai­son – weil der Tem­pe­ra­tur­wech­sel von warm zu sehr kalt un­se­rem Or­ga­nis­mus zu schaf­fen macht. Und da­mit auch an­fäl­li­ger für die Er­käl­tungs­vi­ren, die die Na­se rin­nen und den Hals krat­zen las­sen. Be­son­de­re Auf­merk­sam­keit soll­te man in die­ser Zeit sei­nen Ze­hen schen­ken, denn es gilt: Sind Ze­hen und Fü­ße kalt, wird auch die Na­se bald rin­nen – das sagt die „Na­sen-Ze­hen-Re­gel“, wie Her­bert Ede­rer, Haus­arzt in Weiz, er­klärt.

Was kann man tun, um ge­sund zu blei­ben? Ge­sun­de Er­näh­rung mit viel fri­schem Obst und Ge-

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