Gut an­le­gen für den Nach­wuchs

Wel­che Mög­lich­kei­ten ha­ben El­tern, das Ver­mö­gen ih­rer Klei­nen zu ver­meh­ren? Ein Ex­per­te gibt Tipps.

Kleine Zeitung Steiermark - - | WIRTSCHAFT -

Ein Hun­der­ter zur Ge­burt, der nächs­te zur Tau­fe, ein Fünf­zi­ger zum Ge­burts­tag und dann gibt es Ta­schen­geld: Nach und nach häuft auch der Nach­wuchs Ka­pi­tal an. Was soll­te man nun da­mit tun? Mög­lich­keit ist, auch für Klein­kin­der schon ei­nen Bau­spar­ver­trag ab­zu­schlie­ßen. Hier ist die Ren­di­te zwar auch nicht be­rau­schend, aber nach sechs Jah­ren, zum Bei­spiel bei Schul­be­ginn, steht ein schö­ner Be­trag zur Ver­fü­gung. Wich­tig: Den Bau­spar­ver­trag soll­te man nicht vor­zei­tig auf­lö­sen, dann dro­hen Ab­schlä­ge. steckt und recht kon­ser­va­tiv an­ge­legt wird, et­wa in ös­ter­rei­chi­sche Staats­an­lei­hen. Da­bei sind ge­rin­ge Wert­schwan­kun­gen zu er­war­ten. Ein paar Jah­re Ge­duld soll­te man aber auf­brin­gen, Zin­sen wer­den re­gel­mä­ßig aus­ge­schüt­tet. Ob man mit Ein­mal­zah­lung oder Spar­plan vor­geht, sei Ge­schmacks­sa­che. Po­liz­zen“an, die bei ei­nem fest­ge­leg­ten Zeit­punkt an das be­güns­tig­te Kind aus­be­zahlt wer­den. So ge­nann­te „Aus­steu­er oder Hoch­zeits­po­liz­zen“sind an ei­ne Be­din­gung wie eben Hei­rat ge­knüpft. Oder, so Dol­zer, „man schließt Ver­trä­ge mit un­be­fris­te­ten Lauf­zei­ten ab, die auf das Kind über­ge­hen, wenn es 18 Jah­re alt ist. Dann kann die Va­ri­an­te auch als Al­ters­vor­sor­ge die­nen.

Grund­sätz­lich rät der Fach­mann, Wert­pa­pier­de­pots schon auf den Na­men des Kin­des lau­fen zu las­sen. Und das Ka­pi­tal zu streu­en, al­so auf meh­re­re Pro­duk­te auf­zu­tei­len.

So klein und schon so ver­mö­gend? Klu­ge El­tern le­gen das Ka­pi­tal des Kin­des cle­ver an

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