Rich­tig ver­si­chert für die Zeit

Grö­ße­re Woh­nung, das ers­te Kind, neu­es Au­to oder Zu­kunfts­vor­sor­ge: Wie man sich dar­auf vor­be­rei­tet und wie Ver­si­che­rungs­mak­ler un­ab­hän­gig be­ra­ten.

Kleine Zeitung Steiermark - - | MARKT & WERT -

Sei­ne Ver­si­che­run­gen soll­te man zwar das gan­ze Le­ben über ak­tu­ell hal­ten, gera­de in der Zeit der Fa­mi­li­en­grün­dung lohnt sich ein nä­he­rer Blick aber be­son­ders“, weiß Pe­ter Schernt­ha­nerl, Ver­si­che­rungs­mak­ler aus Graz.

Der Spar­ge­dan­ke steht in die­ser Zeit be­son­ders im Fo­kus und da­mit auch ein ge­nau­er An­ge­bots­ver­gleich. „Die per­sön­li­che Be­ra­tung bei ei­nem Ver­si­che­rungs­mak­ler hat den Vor­teil, dass die­ser aus dem ak­tu­el­len An­ge­bot des ge­sam­ten Mark­tes aus­wäh­len kann und nicht nur aus je­nem ei­nes ein­zel­nen An­bie­ters.“Die ho­he Be­ra­tungs­kom­pe­tenz be­stä­tigt auch die Re­com­men­derStu­die 2015: 83 Pro­zent der Be­frag­ten emp­feh­len ih­ren Ver­si­che­rungs­mak­ler wei­ter. Der Kin­der­wunsch ist für vie­le auch ein An­lass, sich um ei­ne pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung zu

Pe­ter Schernt­ha­ner ist Ver­si­che­rungs­mak­ler in Graz

Fa­mi­li­en kön­nen vom Ser­vice der Ver­si­che­rungs­mak­ler nur pro­fi­tie­ren küm­mern – um für Ge­burts­vor­be­rei­tung und Ge­burt pri­vat­ärzt­li­che Leis­tun­gen in An­spruch neh­men zu kön­nen. „In der Re­gel dau­ert es neun Mo­na­te, bis man Leis­tun­gen im Rah­men ei­ner pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung in An­spruch neh­men kann“, weiß Schernt­ha­ner. „Es gibt aber durch­aus auch An­ge­bo­te mit kür­ze­rer War­te­zeit, da lohnt es sich auf je­den Fall, sich be­ra­ten zu las­sen.“

Die häu­figs­ten For­men sind die Son­der­klas­sen­ver­si­che­rung und die Ta­ges­geld­ver­si­che­rung (für das Kran­ken­haus­ta­ges­geld), wo­bei es auch vie­le Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten gibt. „Ein Ver­si­che­rungs­mak­ler ist an­ders als ein Agent we­der an ein be­stimm­tes

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