Der Fa­mi­li­en­grün­dung

Kleine Zeitung Steiermark - - MARKT & WERT -

Pro­dukt ge­bun­den, noch an ei­nen Ver­si­che­rer. Des­halb kann ein Mak­ler aus ei­nem gro­ßen Port­fo­lio die in­di­vi­du­ell bes­te Lö­sung zu­sam­men­stel­len“, sagt Schernt­ha­ner. „Au­ßer­dem nimmt sich ein Mak­ler die er­for­der­li­che Zeit für ei­ne aus­führ­li­che und per­sön­li­che Be­ra­tung und lang­fris­ti­ge Be­glei­tung auch weit über den Ver­si­che- rungs­ab­schluss hin­aus.“Ei­ni­ge grö­ße­re Un­ter­neh­men und auch öf­fent­li­che In­sti­tu­tio­nen ha­ben für ih­re Mit­ar­bei­ter kos­ten­güns­ti­ge pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rungs­ta­ri­fe ver­ein­bart und ein un­ab­hän­gi­ger Ver­si­che­rungs­mak­ler hat da­bei den Über­blick.

Bei der Fra­ge nach Vo­r­er­kran­kun­gen soll­te man auf je­den Fall ehr­lich sein, da es an­sons­ten zu De­ckungs­pro­ble­men im Scha­dens­fall kom­men kann. Je jün­ger man ei­ne Kran­ken­ver­si­che­rung ab­schließt, des­to güns­ti­ger sind die Ta­ri­fe meist. Auch Fa­mi­li­en­pa­ke­te sind meist preis­wer­ter. Ver­ein­bart man ei­nen Selbst­be­halt, kön­nen die mo­nat­li­chen Be­trä­ge um bis zu ei­nem Drit­tel güns­ti­ger sein. Auch hier rät Schernt­ha­ner: „Weil sich Ta­ri­fe lau­fend än­dern, soll­te man sei­nen Ver­si­che­rungs­schutz ein­mal jähr­lich über­prü­fen. Auch das ist Teil des Ser­vices ei­nes Ver­si­che­rungs­mak­lers für sei­ne Kun­den.“Wer mit ei­nem Mak­ler ar­bei­tet, er­hält in der Re­gel güns­ti­ge­re Prä­mi­en und hö­he­re De­ckungs­sum­men. Grund­sätz­lich ist die Bo­nus­stu­fe per­so­nen­be­zo­gen, kann aber über­tra­gen wer­den, und gilt pro Fahr­zeug. Wenn man ein zwei­tes Fahr­zeug an­mel­det, star­tet man grund­sätz­lich in Stu­fe 9. „Hier be­steht aber meist Ver­hand­lungs­spiel­raum“, weiß Schernt­ha­ner. Bei Au­tos mit Son­der­aus­stat­tung soll­te man ach­ten, ob die­se in der Kas­ko­ver­si­che­rung in­klu­diert ist. Bei Zu­satz­ver­si­che­rungs­pa­ke­ten soll­te man hin­ter­fra­gen, ob man die­se wirk- Ver­si­che­rungs­mak­ler ver­mit­teln den best­mög­li­chen Ver­si­che­rungs­schutz und agie­ren un­ab­hän­gig von Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten. Sie über­prü­fen auch Po­liz­zen- und Prä­mi­en­vor­schrei­bun­gen und un­ter­stüt­zen im Scha­dens- bzw. Leis­tungs­fall. Die Fach­grup­pe der Ver­si­che­rungs­mak­ler und Be­ra­ter in Ver­si­che­rungs­an­ge­le­gen­hei­ten der WKO Stei­er­mark zählt ak­tu­ell 608 ak­ti­ve Mit­glieds­be­trie­be. In­fos: www.ver­si­che­rungs mak­ler-stmk.at lich be­nö­tigt und nicht schon durch Mit­glied­schaft in Ver­ei­nen wie dem ÖAMTC ab­ge­deckt sind. Je frü­her man mit der Vor­sor­ge be­ginnt, des­to güns­ti­ger sind die Prä­mi­en. Die Fa­mi­li­en­grün­dung bie­tet für vie­le den An­lass für ei­ne Ab­le­bens­ver­si­che­rung. Da­bei stellt sich die Fra­ge, ob man sich für ei­ne rei­ne Ab­le­bens­ver­si­che­rung ent­schei­det, bei der die Prä­mi­en zwar güns­ti­ger sind aber ei­ne Aus­zah­lung nur im To­des­fall er­folgt, oder ei­ne Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner Er­le­bens­ver­si­che­rung. Bei die­ser wird am En­de der Lauf­zeit die Ver­si­che­rungs­sum­me in­klu­si­ve Ge­winn ein­ma­lig oder als Ren­te aus­be­zahlt. Da­bei gibt es auch die Mög­lich­keit, die staat­lich ge­för­der­te Va­ri­an­te in An­spruch zu neh­men.

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