Le­bens­ele­ment Zink

Ne­ben häu­fi­gen Er­käl­tun­gen wirkt sich ein Zink­man­gel bei Kin­dern un­ter an­de­rem auch auf das Wachs­tum aus. Da­her gilt es, recht­zei­tig da­ge­gen an­zu­ge­hen.

Kleine Zeitung Steiermark - - VITAL & GESUND -

Ei­ne stän­dig lau­fen­de Schnupf­na­se, im­mer Kopf­weh und dau­ernd mü­de. Das sind die auf­fäl­ligs­ten Sym­pto­me, die Kin­der, die un­ter ei­nem Zink­man­gel lei­den, zei­gen. Doch wer­den Kin­der nicht aus­rei­chend mit dem Spu­ren­ele­ment ver­sorgt, kann das weit grö­ße­re Fol­gen auf die Ge­sund­heit ha­ben, als nur lau­fend ver­kühlt zu sein. steu­ern, ist es leicht nach­zu­voll­zie­hen, dass sich ein Man­gel auch auf vie­le an­de­re Ab­läu­fe im Kör­per aus­wirkt: Von der Funk­ti­on der Bauch­spei­chel­drü­se über die Bil­dung von Wachs­tums­hor­mo­nen bis hin zur Un­ter­stüt­zung des Koh­len­hy­drat- und Fett­stoff­wech­sels. ei­ne ge­stör­te ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Ent­wick­lung ge­zählt wer­den. Bei ei­nem ge­sun­den Men­schen kann der täg­li­che Be­darf an Zink über die Nah­rung auf­ge­nom­men wer­den. Tre­ten die be­schrie­be­nen Sym­pto­me trotz aus­ge­wo­ge­ner Er­näh­rung auf, ist es rat­sam, ei­nen Arzt zu kon­sul­tie­ren. Nach ge­nau­er Ab­klä­rung der Sym­pto­me kann die­ser über das Blut­bild ei­nen Man­gel fest­stel­len und mit Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln auf kon­trol­lier­te und wohl­do­sier­te Wei­se ent­ge­gen­wir­ken.

Denn ein Zink­über­schuss wä­re eben­falls schäd­lich für die Ge­sund­heit des Kin­des.

Deut­lichs­tes Sym­ptom ei­nes Zink­man­gels sind häu­fi­ge Er­käl­tun­gen. Da­ne­ben kön­nen Ap­pe­tit­lo­sig­keit, Lern­schwä­che oder Reiz­bar­keit eben­falls auf ei­nen Man­gel des Spu­ren­ele­ments hin­wei­sen

Newspapers in German

Newspapers from Austria

© PressReader. All rights reserved.